„Mein Ziegelhaus“ legt gleich im ersten Jahr kräftig zu
Firmengruppe erreicht ein Umsatzplus von über zehn Prozent
Alzenau (jm). Die im Januar 2006 gegründete Firmengruppe „Mein Ziegelhaus“ hat mit der Bündelung von Kernkompetenzen einen absoluten Volltreffer gelandet: Die fünf beteiligten Ziegelwerke Bellenberg, Klosterbeuren, Juwö (Wöllstein), Rimmele (Ehingen) und Zeller (Alzenau) erreichten im ersten Geschäftsjahr des Zusammenschlusses ein gemeinsames Umsatzplus von über zehn Prozent. Der Gruppenumsatz stieg damit auf 55 Millionen Euro an.
„Jeder einzelne Partner hat weit mehr von unserem Zusammenschluss profitiert als wir uns das ursprünglich erwartet haben“, freut sich Manfred Schnatz, Kaufmännischer Geschäftsführer der Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG. Die Firmengruppe, die vom Umsatz her bereits die Nummer drei auf dem deutschen Mauerziegelmarkt ist, will auch künftig weiter zu legen. Basis dafür sollen stete Produktinnovationen sein. Auf der BAU 2007 in München stellte die Gruppe gleich zwei Neuheiten vor: Den monolithischen Mauerziegel ThermoPlan® TS13/TS14 mit patentierter Lochgeometrie (λ = 0,13 bzw. 0,14 W/mK, Schalldämm-Maß 49 dB) sowie den zum Patent angemeldeten, mit Steinwolle gefüllten Mauerziegel MZ8 (λ = 0,08 W/mK).
Nach Auskunft von Manfred Schnatz ist die Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG noch offen für weitere starke Partner: „Wir können uns vorstellen, dass ,Mein Ziegelhaus‘ bis zum Jahr 2010 auf bis zu acht Firmen anwächst.“ Als Beitrittskandidaten kommen dabei nur gesunde und innovative Ziegelhersteller in Frage, die in ihrer Region idealer Weise bereits Marktführer sind.
Gerade in Hinblick auf steigende Energiekosten und die Mehrwertssteuererhöhung in Deutschland seit Januar 2007 sieht der Mein-Ziegelhaus-Verbund die Bündelung seiner Kompetenzen und Ressourcen als absolut wichtig an. „Durch die gemeinsame Vermarktung und Entwicklung unserer Produkte können wir dafür sorgen, dass die Baupreise im Rahmen bleiben und nicht noch weiter explodieren. Das ist ein klarer Synergievorteil unserer Gruppe“, erklärt Stefan Jungk, Geschäftsführer der Juwö Poroton-Werke in Wöllstein.
Nicht nur bei den Produkten, sondern auch im Bereich der Fortbildung gibt „Mein Ziegelhaus“ kräftig Gas. Die Firmengruppe veranstaltet im Januar und Februar 2007 insgesamt drei Mauerwerkstage, die an den Standorten Rüsselsheim, Fellbach (bei Stuttgart) und Memmingen (Allgäu) mit über 1500 Fachbesuchern bereits Wochen vorher ausgebucht waren. Für Ingenieure, Architekten und sonstige Baufachleute gibt es darüber hinaus die neu entwickelte „Bauprofi“-Broschüre, für Bauherren eine eigene „Bauherren-Broschüre“. Darin kommt der ökologische Baustoff Ziegel als absoluter „Edel-Stein“ und als Sieger im Baustoff-Zehnkampf daher. Außerdem ist so eben die Ziegel-Fibel als neues Grundlagenwerk erschienen.
Wir haben noch jede Menge Ideen“, erklärt Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren und freut sich auf eine interessante Zukunft mit seinen Partnern: „Wir haben mit unserem Zusammenschluss ein wahres Feuerwerk entfacht. Jetzt geht es darum, dass wir den Mein-Ziegelhaus-Ofen am Brennen halten.
„Jeder einzelne Partner hat weit mehr von unserem Zusammenschluss profitiert als wir uns das ursprünglich erwartet haben“, freut sich Manfred Schnatz, Kaufmännischer Geschäftsführer der Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG. Die Firmengruppe, die vom Umsatz her bereits die Nummer drei auf dem deutschen Mauerziegelmarkt ist, will auch künftig weiter zu legen. Basis dafür sollen stete Produktinnovationen sein. Auf der BAU 2007 in München stellte die Gruppe gleich zwei Neuheiten vor: Den monolithischen Mauerziegel ThermoPlan® TS13/TS14 mit patentierter Lochgeometrie (λ = 0,13 bzw. 0,14 W/mK, Schalldämm-Maß 49 dB) sowie den zum Patent angemeldeten, mit Steinwolle gefüllten Mauerziegel MZ8 (λ = 0,08 W/mK).
Nach Auskunft von Manfred Schnatz ist die Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG noch offen für weitere starke Partner: „Wir können uns vorstellen, dass ,Mein Ziegelhaus‘ bis zum Jahr 2010 auf bis zu acht Firmen anwächst.“ Als Beitrittskandidaten kommen dabei nur gesunde und innovative Ziegelhersteller in Frage, die in ihrer Region idealer Weise bereits Marktführer sind.
Gerade in Hinblick auf steigende Energiekosten und die Mehrwertssteuererhöhung in Deutschland seit Januar 2007 sieht der Mein-Ziegelhaus-Verbund die Bündelung seiner Kompetenzen und Ressourcen als absolut wichtig an. „Durch die gemeinsame Vermarktung und Entwicklung unserer Produkte können wir dafür sorgen, dass die Baupreise im Rahmen bleiben und nicht noch weiter explodieren. Das ist ein klarer Synergievorteil unserer Gruppe“, erklärt Stefan Jungk, Geschäftsführer der Juwö Poroton-Werke in Wöllstein.
Nicht nur bei den Produkten, sondern auch im Bereich der Fortbildung gibt „Mein Ziegelhaus“ kräftig Gas. Die Firmengruppe veranstaltet im Januar und Februar 2007 insgesamt drei Mauerwerkstage, die an den Standorten Rüsselsheim, Fellbach (bei Stuttgart) und Memmingen (Allgäu) mit über 1500 Fachbesuchern bereits Wochen vorher ausgebucht waren. Für Ingenieure, Architekten und sonstige Baufachleute gibt es darüber hinaus die neu entwickelte „Bauprofi“-Broschüre, für Bauherren eine eigene „Bauherren-Broschüre“. Darin kommt der ökologische Baustoff Ziegel als absoluter „Edel-Stein“ und als Sieger im Baustoff-Zehnkampf daher. Außerdem ist so eben die Ziegel-Fibel als neues Grundlagenwerk erschienen.
Wir haben noch jede Menge Ideen“, erklärt Thomas Thater, kaufmännischer Geschäftsführer des Ziegelwerkes Klosterbeuren und freut sich auf eine interessante Zukunft mit seinen Partnern: „Wir haben mit unserem Zusammenschluss ein wahres Feuerwerk entfacht. Jetzt geht es darum, dass wir den Mein-Ziegelhaus-Ofen am Brennen halten.
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Die Unternehmer der "Mein Ziegelhaus" GmbH & Co. KG, von links: Hubert Thater, Gerald Reuter, Manfred Schnatz, Stefan Jungk, Markus Wiest, Thomas Thater, Adolf Joos, Matthias Rimmele. |




