ThermoPlan MZ8
Schnittzeichnung durch den MZ8
Der neue ThermoPlan MZ8: wärmer wird's nicht!


Trockene Wände sind wichtig

Ziegel schützen vor Schimmel


Gefahr von Schimmelbildung bei nasskaltem Wetter
In Herbst und Winter sind die Unterschiede zwischen Innenraum- und Außentemperatur relativ groß. Je kälter die Luft ist, desto geringer ist der Feuchtigkeitsgehalt. Selbst bei hochgedämmten Häusern kann feucht-warme Luft aus dem Wohnraum durch die Wand nach draußen "wandern". Dabei kühlt sich die Luft in der Wand ab. Die hohe Luftfeuchtigkeit kann nicht mehr gehalten werden. Die Folge: Kondenswasser bildet sich im Innern der Wandkonstruktion - vergleich-bar mit der Entstehung von Wolken und Regen.

"Gutes Mauerwerk muss in der Lage sein, diese Feuchtigkeit aufzunehmen, zwischen-zuspeichern und rasch wieder abzugeben, wenn der relative Feuchtegehalt der umgebenden Luft wieder absinkt", erklärt Thomas Thater, Geschäftsführer des Ziegelwerk Klosterbeuren. Eine Wand, die das nicht kann, bleibt feucht. Und feuchte Wände haben eine erheblich schlechtere Wärmedämmung. Bei nassen Dämmstoffen kann sie bis zu 90 Prozent geringer sein. Zudem ist dauerhafte Feuchtigkeit ein idealer Nährboden für Schimmel - eine nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahr.

Dank einer Vielzahl kleinster Poren und einer feinen Kapillarstruktur können Ziegel aus Klosterbeuren exzellent mit Feuchtigkeit umgehen. Damit können sie im Vergleich zu anderen Baustoffen deutlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen und behalten dennoch ihre volle Dämmqualität. Zudem faulen sie nicht und nehmen selbst bei Nässe keinen Schaden.
Quelle: Deutsche Poroton  | Königswinter  | 31.10.2005