INKL. MÖRTEL
Dünnbettmörtel ist im Preis enthalten
Der Dünnbettmörtel ist bei allen Planziegeln bereits im Preis enthalten!

PRODUKTFLYER
Flyer T11
Den Prokuktflyer können Sie hier herunterladen..

DETAILS
Detailzeichnung
Verlegeanleitungen + De-tailzeichnungen finden Sie unter "SERVICE"!

  • Beschreibung
  • Techn. Daten
  • Verarbeitung

ThermoPlan® T11 VD/V.Plus

Der Energiesparer.

Der ThermoPlan S9 ist der Energiesparer - für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Energiesparend und klimaschützend für Generationen. Mit ihm lassen sich KfW40- und KfW-60-Häuser auch ohne zusätzliche Dämmung erstellen.
  • Planziegel mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung
  • geprüfte Wärmeleitfähigkeit mit Übereinstimmungszertifikat
  • zulässig zur Verwendung in allen deutschen Erdbebenzonen
  • nach Zulassung Nr. Z-17.1-840 des DIBt. Berlin
  • deckelnder Dünnbettmörtel (beim V.Plus-System auch das Glasfaservlies) ist im Preis enthalten und wird automatisch in ausreichender Menge mitgeliefert
  • Rohdichteklasse 0,65 kg/dm³
  • Druckfestigkeitsklasse 6

Anwendungsbereich:

  • Einfamilienhäuser
  • Doppelhäuser
  • Reihenhäuser

Lieferbar als:

  • V.Plus-System (siehe Verarbeitung)
  • VD-System (siehe Verarbeitung)

Ergänzungsprodukte:

  

ThermoPlan T11 36,5 cm

   
  Lochbild
   
  Güteschutz
   
  TherAusschreibungstexte
   
  CE-Kennzeichnung
   
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Technische Daten
ThermoPlan® T11 VD/V.Plus
Bestell-Nummer V.Plus-System
Bestell-Nummer VD-System
Wanddicke
Länge
Breite
Höhe
Grundwerte
Steinfestigkeitsklasse
Rohdichteklasse
Druckfestigkeit im Mittel
Wärmeschutz
als Außenwand, außen mit 20 mm Maschinen-Leichtputz (WLZ 0,38)
innen mit 10 mm Kalk-Gipsputz (WLZ 0,70)
Wärmeleitfähigkeit λR
U-Wert
Wärmespeicherfähigkeit
Statik
Rechenwert Eigenlast
Zulässige Druckspannung
Endkriechzahl
Endwert der Feuchtedehnung
Wärmedehnungskoeffizient Alpha T
Brandschutz1)
Feuerwiderstandsklasse
Feuchteschutz
Diffusionswiderstand
Materialbedarf
Ziegel
Ziegel
Dünnbettmörtel2)
Verarbeitungsrichtwerte
(abhängig vom Grundriss)
Anwendungsbereich
  • Einfamilienhäuser
  • Doppelhäuser
  • Reihenhäuser
Die baulichen Eigenschaften der Produkte hängen in hohem Maße auch von den Detaillösungen ab. Ausführliche Unterlagen können bei uns angefordert werden.
1) Tragende raumabschließende Wände mit einer Wanddicke > 365 mm erfüllen bei einem Ausnutzungsgrad Ausnutzungsgrad 0,5 die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F 90 A nach DIN 4102-1.
2) Deckelnder Dünnbettmörtel (beim V.Plus-System auch das Glasfaservlies) ist im Preis enthalten und wird automatisch in ausreichender Menge mitgeliefert.
Preise, Stückzahl pro Palette, Paletteninhalt in m² und m³ finden Sie in unserer aktuellen Preisliste im Downloadbereich.

Verarbeitung VD-/V.Plus®-System

Die erste Ziegellage (für beide Systeme gleich)
Unterste Mörtellage wird auf Bitumenpappe aufgebracht     Abziehen der Mörtelausgleichsschicht mit einer Alulatte     Die Ziegel für die erste Planziegelschicht werden versetzt.
Auf das Fundament wird zunächst eine Bitumenpappe auf Mörtel verlegt.   Um Unebenheiten der Bodenplatte auszugleichen wird anschließend die Mörtelausgleichsschicht mit Anlegefix und Alulatte maßgenau angelegt und abgezogen.   Die erste Planziegelschicht wird lot- und fluchtgerecht versetzt - das Haus beginnt nun zu wachsen.
Das VD-Planziegelsystem (Vollflächige Dünnbettmörtelfuge)
Dünnbettmörtel wird im Eimer angerührt.   Mörtel wird in die VD-Walze gefüllt.   Die Mörtellage wird mit der VD-Walze aufgezogen.
Mörtel in sauberem Eimer mit Doppelrührquirl (z.B. Collomix DLX 152 HF) klumpenfrei anrühren).
Mischzeit: 3 Minuten. Mörtel reifen lassen und nochmals durchrühren.
  Der angerührte Dünnbettmörtel wird in die Mörtelrolle gefüllt.   Mit der VD-Mörtelwalze wird der Mörtel rationell + einfach aufgetragen. Die Mörtelrolle "deckelt" in einem Arbeitsgang die Lagerfuge. Die Ziegel können nun gesetzt werden.
Detailaufnahme der VD-Mörtelwalze.   Gedeckelte Lagerfuge.   Ein Ziegel wird aufgesetzt.
Auflegen der Mörtelschicht.   Die Mörtelwalze deckelt in einem Arbeitsgang die Lagerfuge vollflächig mit Dünnbettmörtel   Aufsetzen der Steine und Ausrichten. Fertig!
         
Das V.Plus-System® (Vollflächige Dünnbettmörtelfuge mit Vlies)
V.Plus-Walze mit Schalöl einsprühen   V.Plus-Walze wird mit Mörtel gefüllt   Eine Lage Mörtel und Vlies wird aufgebracht
Erstes Anfahren: Gerät mit Trennmittel oder Schalöl einsprühen (das erleichtert die spätere Reinigung der Walze).
Glasvliesrolle aufsetzen und Vlies mittig im Führungskanal des Vorratsbehälters einführen.
  Das Glasvlies soll an der Unterkante ca. 20 cm vorlaufen. Dann den Vorratsbehälter beidseitig des Glasvlies-Führungskanales befüllen und die Auslaufdicke mittels Verstellschraube auf 2,0 mm einstellen.   Öffnungsgriff betätigen und starten. Die V.Plus®-Walze wird in Schrittgeschwindigkeit über die untere Ziegellage gezogen (den Behälter während der Verarbeitung nie völlig entleeren).
Das Vlies wird mit einem Cutter abgeschnitten.   Kontrolle des Mörtelauftrages   Die Ziegel werden auf die Mörtelschicht gesetzt.
Das Glasvlies wird mit Hilfe der Abschnittleiste und einem Teppichmesser an den jeweiligen Wand- oder Pfeilerenden abgetrennt, die Walze auf den nächsten Pfeiler in Warteposition gestellt bis alle Planziegel gesetzt sind.   Die Kontrolle der Dünnbettmörtelschichtdicken zeigt auf und unter dem Glasvlies einen homogenen Mörtelauftrag.
Empfehlung: ca. 1,0 mm auf der Oberseite und 1,0 mm auf der Unterseite.
  Gleichzeitig mit dem Aufrollen von Vlies und Mörtel können Ziegel versetzt werden. Die Ziegel sind so auf den Paletten gestapelt, dass der Maurer keinen Ziegel mehr drehen oder wenden muss. Das spart eine Menge Handgriffe und Zeit.
Setzen weiterer Ziegel   V.Plus-Walze in Warteposition   Perfekt abgedeckeltes Mauerwerk
Auch im Hochsommer können beim V.Plus-System® problemlos mehrere Meter Mörtel aufgezogen werden. Das Vlies verlängert die Vorhaltezeit zusätzlich.   In Arbeitspausen kann die V.Plus-Walze einfach so auf 2 Ziegel gestellt werden, daß das benetzte Glasvlies in den Spalt zwischen den beiden Ziegeln hängt.   Ergebnis ist ein perfekt abgedeckeltes Mauerwerk. Mauerkronen und Fensterbrüstungen werden automatisch gegen das Eindringen von Regen und Schnee abgedeckt.
        Wechsel der Vlies-Rolle
Das Vlies wird an einer Wandecke abgeschnitten.   Die Walze wird umgesetzt und an der Ecke weitergezogen.   Der Anfang der neuen Glasvliesrolle wird mit doppelseitigem Klebeband verklebt.
In Ecken wird die V.Plus®-Walze in einer Wandrichtung nur bis zur Innenecke gefahren. Eine Wanddicke vor der Aussenecke wird das beschichtete Vlies mit dem Teppichmesser durchtrennt.   Die Walze wird umgesetzt und an der rechtwinklig verlaufenden Aussenecke wird neu gestartet.   Ist die Lauflänge des Vlieses beinahe zu Ende, wird eine neue Rolle auf die beiden Träger gesetzt. Das Ende der Vorgängerrolle und der Anfang der neue Rolle werden mit doppelseitigem Klebeband verklebt (nicht im Lieferumfang).
    Stumpfstoß    
Einbringen des neuen Vlieses in den Führungskanal.   Ein Maueranker wird mit Mörtel benetzt.   Der Maueranker wird in die Wand eingelegt.
Glasvliesrolle aufsetzen, Vlies mittig im Führungskanal des Vorratsbehälters einführen und fertig! Das neue Vlies mit vom Rest der Vorgängerrolle durchgezogen.   Der vorgebogene Maueranker aus Edelstahl wird in Dünnbettmörtel getaucht (z.B. in der V.Plus-Walze) und dort in die Fuge eingelegt, wo später die Zwischenwand steht.   Die nach unten gebogenen Maueranker vermeiden Verletzungen. Beim späteren Mauern der Zwischenwand werden diese wieder hochgebogen und in die Lagerfuge der anzuschließenden Wand eingebunden.