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200-Jahr-Feier
Festnachlese zur 200-Jahr-Feier
Ein Rückblick in Bildern auf unsere 200-Jahr-Feier und den Tag der offenen Tür!

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Geschäftsleitung:
Geschäftsführer kfm. Thomas Thater 0 83 33 / 92 22 - 0
Geschäftsführer techn. Hubert L. Thater 0 83 33 / 92 22 - 0
Vertriebsleiter Max Demler
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Bauberater, Vertrieb Tobias Kirchmann
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Bauberater, Vertrieb Josef Strobl
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Technischer Bauberater,
Objektbetreuung
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0 170 / 9 22 29 63
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Anwendungstechnik,
Baubetreuung
Markus Gropper
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Innendienst
Albert Sommer
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0 83 33 / 92 22 - 324
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und Disposition
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Carolin Eberle 0 83 33 / 92 22 - 11
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Claudia Ruhland 0 83 33 / 92 22 - 14
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Bürozeiten Montag bis Freitag   7:30 - 12:00 Uhr
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Verladezeiten Montag bis Feitag
Samstag
  5:00 - 20:00 Uhr
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  im Winter (Januar-Februar)   7:00 - 17:00 Uhr
     
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Ziegel. Zukunft seit Jahrhunderten.

Ziegelwerk Klosterbeuren
Unser Unternehmen kann voller Stolz auf ein starkes Team mit viel Erfah-rung und Eigenverantwortung zugrei-fen, welches hohe Leistungen schafft.

Alle in Klosterbeuren haben ein über-geordnetes Ziel:
Die Zufriedenheit unserer Kunden durch hohe Qualität der Produkte und zuverlässige Dienstleistungen.

Diese Leistungen werden seit langem als zuverlässiger Service von Bau-profis genauso wie von vielen priva-ten Bauherren geschätzt und immer wieder gewünscht.

Wer ständig den guten Kontakt zu seinen Abnehmern pflegt, der lernt auch viel aus dem Markt. Ein wesent-licher Punkt ist deshalb der laufende Erfahrungsaustausch und das Hinein-hören in die aktuellen Probleme und Anforderungen der Bauwelt.

Dienstleistungen und Produkte orientieren sich deswegen ganz besonders an den hohen Bauanforderungen des Wärmeschutzes, der Sicherheit, Verarbeitungspraxis, Langlebigkeit und der ökologischen Verträglichkeit für Mensch und Natur.

Hubert Ludwig Thater: "Am Anfang der Ziegelherstellung steht das natürliche, wertvolle Rohmaterial - unsere Tonerde. Bereits hier beginnt die Verantwortung für den Qualitäts- baustoff Ziegel und die umweltschonende Rohstoffgewinnung. Unser Ziegelwerk garantiert ein Spitzenprodukt mit einem Qualitätsstandard, der Maßstäbe setzt. Zusammen mit unserem aufwendigen Konzept für Umweltmanagement bieten wir Ihnen ein Produkt von höchstem ökologischem Wert."

Wir sind seit über 200 Jahren der verlässliche Partner für das Baugewerbe

Für das Ziegelwerk Klosterbeuren ist der Leitspruch „Ziegel. Zukunft seit Jahrhunderten.“ nicht irgendein Marketinggag, sondern echte Realität. Das Unternehmen feierte im September 2005 mit insgesamt 10.000 Besuchern das große Jubiläum zum 200-jährigen Bestehen. Es zählt damit in ganz Deutschland zu den traditionsreichsten Firmen überhaupt.

Über 200 Jahre Ziegel aus Klosterbeuren. Das sind zwei Jahrhunderte Erfahrung in der stetigen Weiterentwicklung des ökologischen Baustoffs Ziegel, das sind aber auch zwei Jahrhunderte gewachsene Partnerschaft mit Bauunternehmern, Planern und Architekten. Teilweise über Generationen hinweg. Und nicht zuletzt wurden in über 200 Jahren mit Ziegeln aus Klosterbeuren zig Tausende an Häusern gebaut, die Millionen von Menschen ein sicheres Zuhause bieten.

Auch im Hausbau gilt: Die Geschmäcker sind verschieden, aber eines ist gleich: Der hohe Anspruch, den Bauherren an ihr neues Zuhause stellen. Wer viel Geld investiert, darf mit Recht auf Leistung pochen und die für ihn optimale Leistung erwarten. Beim Ziegelwerk Klosterbeuren gibt es deshalb für jede Aufgabe den richtigen Ziegel. Mittlerweile führen wir über 200 verschiedene Mauerziegelvariationen, wobei immer wieder neue hervorstechen, wie zum Beispiel der neue ThermoPlan® S9 für das energiesparende Bauen nach den Förderrichtlinien der KFW-40- oder KFW-60-Häuser, oder aber auch der neue Thermo Plan® TS13 für höchsten Schall- und Wärmeschutz im Geschosswohnungsbau. Europaweit Aufsehen erregte zuletzt der mit Steinwolle gefüllte Mauerziegel MZ8, der den Passivhausstandard ohne zusätzliche Dämmschicht ermöglicht.

Das Ziegelwerk Klosterbeuren zählt mit einer Jahresproduktion von über 130 Millionen Ziegeln zu den bedeutendsten Mauerziegelherstellern in Süddeutschland. Heute steht Klosterbeuren für höchste Qualitätsansprüche bei vorbildlichem Umweltschutz. Denn das Werk setzt europaweit neue Standards in Qualität, Umweltschutz und Energieverwertung. Am Produktionsstandort in Klosterbeuren (Unterallgäu) arbeiten insgesamt 70 Mitarbeiter. Hauptabsatzgebiete des Unternehmens sind Schwaben mit Schwerpunkt Allgäu, die Ostschweiz, Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Norditalien. Das Ziegelwerk Klosterbeuren ist nicht nur einer traditionsreichsten Mauerziegelhersteller Europas, sondern auch einer der modernsten und innovationsfreudigsten. Immer wieder gelang es dem Unternehmen, durch vorausschauende Entscheidungen die Nase vorn zu haben. Im Jahr 1991 nahm das Ziegelwerk Klosterbeuren die weltweit größte Mauerziegelei in Betrieb, 1995 wurde das Unternehmen als erster Mauerziegelhersteller nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Allein in den vergangenen acht Jahren investierte das Ziegelwerk Klosterbeuren über fünf Millionen Euro in neueste Anlagen- und Fertigungstechnik.

Seit dem Jahr 2005 ist das Ziegelwerk Klosterbeuren Gründungsmitglied und gleichberechtigter Partner im neu gegründeten Firmenverbund „Mein Ziegelhaus“, einem Zusammenschluss von fünf Ziegeleien aus ganz Südwestdeutschland. Wie das Ziegelwerk Klosterbeuren sind auch die anderen Partner in ihrer jeweiligen Region Marktführer.
 

Unser Unternehmensziel - Qualität

Qualitätskontrolle
Ständige Konrolle der Maße, Winkelgenauigkeit und
Gewichte bereits während der Produktion
Druckprüfung
Ständige Eigen- und Fremdüberwachung unserer Ziegel
garantiert hervorragende Produkte
Folienrecycling
Die von den Baustellen zurückgenommene Verpackungs-
folie wird wieder recycelt
"An die Zukunft denken und vorausplanen". Genau das ist es, was wir uns zur über- geordneten Aufgabe gemacht haben. Denn wir setzen neue Maßstäbe in der Ziegel- produktion, im Umweltmanagement und in der gesamten Logistik von der Tongrube bis zu den Baustellen.

Wir übernehmen Verantwortung für Gene- rationen. Unser Ziel ist es, die Produktion wertvoller Ziegel für gesundes Wohnen über Generationen bei gleichzeitig höchst- möglichem Schutz von Mensch und Natur zu produzieren. Diese hohen Anforderungen gilt es tagtäglich voll und ganz zu erfüllen.

Am 06.12.1995 haben wir ein Qualitäts- managementsystem eingeführt und wenden dies seitdem zur Qualitätssicherung unserer Produkte an. Als erster Mauerziegelhersteller wurden wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Ständige umfangreiche Eigen- und Fremd- überwachung (Güteschutz Bayern) aller Ziegelmaße und -eigenschaften garantiert gleichbleibend hervorragende Produktquali- tät von der Sie als Planer, Anwender und Hausbesitzer profitieren.

Oberste Priorität in unserem werkseigenen Umweltkonzept ist die Reinhaltung der Umgebungsnatur, der Schutz unserer wert- vollen Umwelt. Dazu gehören ganz besonders aufwändige Maßnahmen zur Reinhaltung des Grundwassers und der Luft. So reduziert die 1995 in Betrieb genommene Rauchgas-reinigungsanlage die Schadstoffemissionen um 99% - weltweiter Maßstab in der Ziegelproduktion! Eine freiwillige Investition, denn so Hubert L. Thater: "Praktizierter Umweltschutz bedeutet nicht, vorgegebene Richtlinien zu erfüllen, sondern alles Erdenk-liche zu unternehmen, um Boden, Wasser und Luft zu schützen." In Klosterbeuren sind wir hier immer einen Schritt voraus.

Weitere Maßnahmen sind beispielsweise Tunnelofen-Absauganlagen, geräuschge- dämmte Stapler, "Flüster-LKW's" oder ein Regenrückhaltebecken mit Ölabscheider und Schlammfang. Ständige Verbesserungen zur Energieeinsparung und eine riesige Photovoltaikanlage auf den Dächern der Betriebsgebäude zeugen von den stetigen Bemühungen um aktiven Umweltschutz.


 

Die Firmengeschichte

Betriebsgebäude im Jahre 1909
Die Ziegelei im Jahr 1909
1940
Das Betriebsgebäude im Jahre 1940
Anna und Hubert C. Thater
Das Unternehmerpaar Anna und Hubert C. Thater
Hubert L. und Thomas Thater
Die Geschäftsführer Hubert L. und Thomas Thater
Erlauben Sie uns, Ihnen auf dieser Seite einmal einen kurzen Rückblick auf die Geschichte des Ziegelwerks Klosterbeuren zu geben. Große Leistungen und kühne Entscheidungen der verantwortlichen Unter-nehmerfamilien waren die Voraussetzung für die Entwicklung bis zum heutigen Tag. Die Anfänge des Ziegelwerks Klosterbeuren reichen zurück in vergangene Jahrhunderte. In einem Ziegelstadel brannte das damalige Kloster handgeformte Ziegelsteine für den Eigenbedarf. Mit der Säkularisation, der Aufhebung der Klöster, gelangte die Ziegelei in Familienbesitz. Großen Aufschwung nahm das Unternehmen in den 20er Jahren unseres Jahrhunderts durch Ludwig Leinsing und seine Ehefrau Josefa.

Leider brachten die Kriegs- und Nachkriegs-jahre bis 1947 eine fast zehnjährige Unterbrechung im Aufwärtstrend der Ziegelei. Ein weiterer, wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte wurde von Anna, der einzigen Tochter des Ludwig Leinsing, gesetzt: Die dynamische Frau mit beacht-lichen Unternehmerqualitäten schloß mit dem erfolgsorientierten Ziegelei-Ingenieur Hubert Clemens Thater 1955 den Bund der Ehe.

Dadurch entstand ein erfolgreiches Team, das die Ziegelei in Rekordzeit auf vollauto-matische Produktion umstellte. 1968 nahm das Unternehmerpaar die Lizenzfertigung von POROTON-Ziegeln auf und ließ 1972 einen 86 m langen Tunnelofen bauen.

In den folgenden Jahren wurde der beste-hende Betrieb laufend ausgebaut. Im Jahre 1979 trat Hubert L. Thater in das Unterneh-men ein, das er heute als technischer Geschäftsführer leitet. Zusammen mit seinem Vater, und dem langjährigen Betriebsleiter Jakob Nägele wurde die Werks- und Produktionstechnik in richtungsweisende Dimensionen gebracht.

1988 fiel dann die Entscheidung für den Neubau von Werk II. 1989 übernahm Thomas Thater die kaufmännische Leitung und zusammen mit Verkaufsleiter Max Demler die Aufgabe, die erheblich gesteigerte Produktion zu verkaufen.

Im März 1991 wurde das neue Werk fertig-gestellt und im Laufe der Jahre immer weiter modernisiert.

Aus der Familienziegelei wurde im Lauf der Jahre ein modernes Ziegelwerk für höchste Qualitätsansprüche bei vorbildlichem Umwelt-schutz. Ein Werk, das europaweit neue Standards setzt in Qualität, Umweltschutz, modernsten Arbeitsplätzen und rationellster Energieverwertung.
Luftbild von 1991
Luftaufnahme vom Betriebsgelände 1991: Werk II im Vordergrund, rechts davon Werk I, Tonlagerhalle und die nahe Tongrube

Im Jahr 2005 konnten wir unser 200-jähriges Firmenjubiläum feiern - ein nicht alltägliches Ereignis, das über 10.000 Besucher am Tag der offenen Tür in Klosterbeuren mit uns gefeiert haben!

Ausserdem haben wir 2005 als Gründungsmitglied von "Mein Ziegelhaus" einen weiteren wichtigen Schritt in die Zukunft des Ziegels getan.
 
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1805 Anton Huber erwirbt vom Freistaat Bayern den Ziegelstadel.
1835 Anton Huber übergibt den Ziegelstadel an seinen Sohn Joseph Huber.
1840 Joseph Huber verkauft den Ziegelstadel an Johann Kohlauf.
1864 Johann Kohlauf jun. übernimmt den Ziegelstadel von seinem Vater.
1891 Die Ehefrau von Johann Kohlauf, Theresa Kohlauf, führt die Ziegelei.
1892 Im August übergibt Theresa Kohlauf die Ziegelei an ihre Adoptivtochter Anna Nägele und deren Mann Jakob.
1912 Der Ziegelstadel in Klosterbeuren erhält einen neuen Ringofen.
1919 Nach dem Unfalltod von Jakob Nägele führt die Erbengemeinschaft den Ziegelstadel weiter.
1921 Die Tochter von Anna Nägele, Josefa Leinsing, und ihr Ehemann Ludwig Leinsing übernehmen im August die Ziegelei in Klosterbeuren. Noch im selben Jahr wird die Produktion von einer Handziegelei in eine Dampfziegelei umgestellt.
1924 Josefa und Ludwig Leinsing bauen ein neues Maschinenhaus.
1938 Ein Meilenstein in der Produktion ist der Bau von zwölf künstlichen Trockenkammern.
1940
-
1945
Während des Zweiten Weltkrieges steht das Ziegelwerk still.
1947 Die Ziegelei wird wieder in Betrieb genommen.
1950
-
1951
Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt einen neuen Zick-Zack-Ofen mit zwölf Kammern in Betrieb.
1954
-
1955
Das Ziegelwerk Klosterbeuren übernimmt zusätzlich die Ziegelei von Kronburg und stellt in der Produktion auf eine Halbautomatik um.
1955 Am 20. Februar 1955 übernimmt Anna Thater, die Tochter von Josefa und Ludwig Leinsing, gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Ziegelei-Ingenieur Hubert C. Thater, das Ziegelwerk Klosterbeuren.
1960
-
1967
Das Ziegelwerk wird kräftig erweitert und modernisiert. Der Zick-Zack-Ofen erhält zusätzliche sechs Kammern und wird auf Hubstapler-Betrieb umgebaut. Die Trockenanlage wird um zwölf Kammern erweitert und auf Elektrobühne umgestellt. Nach der Modernisierung der Aufbereitung und Pressanlage erfolgt auch die Umstellung des Zick-Zack-Ofens von Kohlen- auf Ölfeuerung.
1968 Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt die Produktion von POROTON-Ziegeln auf.
1969
-
1978
Das Ziegelwerk Klosterbeuren stellt auf Palettenverladung um, erhält einen 86 m langen Tunnelofen, zusätzliche sechs Trockenkammern und einen Maukturm. 1978 nimmt das Ziegelwerk eine neue Setzautomatik in Betrieb.
1979 Hubert L. Thater tritt in das Unternehmen der Eltern ein und übernimmt die technische Leitung.
1980
-
1984
Die neue Verpackungs- und Entladeanlage wird in Betrieb genommen, außerdem werden der Ofen auf Erdgas umgestellt und eine neue Tonlagerhalle mit Bandstraße und Abwurfanlage gebaut. Das Ziegelwerk ersetzt den alten Trockner durch eine 7-kammerige Großraum-Trocknerei mit entsprechender Transportautomatik. Das Ziegelwerk I ist damit komplett umgebaut und erweitert. Die Ziegelei in Kronburg wird stillgelegt.
1987 Das Ziegelwerk erhält neue Büros.
1989 Zum 1. Januar übernehmen die Brüder Hubert L. Thater als technischer Geschäftsführer und Thomas Thater als kaufmännischer Geschäftsführer das Unternehmen. Beide sind heut noch geschäftsführende Gesellschafter des Ziegelwerkes.
1990 Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt die weltweit größte Tonzerkleinerungsmaschine in Betrieb und startet mit dem Recycling für Baustellefolie.
1991 Das neue Ziegelwerk II wird in Betrieb genommen, die erweiterte Hoffläche beitet nun Platz für 80.000 Paletten. Es handelt sich um die größte Investition in der Firmengeschichte.
1992 Das Ziegelwerk baut eine Beschickeranlage zur optimalen Dosierung und Mischung der unterschiedlichen Lehmsorten.
1994 Im Beisein von Bayerns Umweltminister Thomas Goppel nimmt das Ziegelwerk seine Anlage zur thermisch regenerativen Nachverbrennung von Rauchgasen in Betrieb.
1995 Als Erster Mauerziegelhersteller Europas erhät das Ziegelwerk Klosterbeuren die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, außerdem nimmt das Ziegelwerk die Planziegelproduktion mit Trockenschleifen der Lagerfuge auf.
1996
-
1998
Das Ziegelwerk sichert sich auf 50 weitere Jahre das Tonabbaurecht auf einer das Tonabbaurecht auf einer Gesamtfläche von 32 ha. Als prominenter Gast besucht Bundesbauminister Oswald das Ziegelwerk.
2000
-
2002
Das Ziegelwerk nimmt zwei Gebrannt-Schleifmaschinen zur maßgenauen Herstellung von Planziegeln und einen 650 m³ fassenden Großraumbeschicker zur besseren Lagerung des Rohmaterials in Betrieb.
2003 Das Ziegelwerk beteiligt sich am Umweltpakt Bayern.
2005 Im Jubiläumsjahr 2005 nimmt das Ziegelwerk auf dem Dach von Werk I eine Photovoltaikanlage mit 126 KW in Betrieb. Zum Tag der offenen Tür kommen 10.000 Besucher um das Werk bei laufender Produktion zu besichtigen.
2007 Eine 2. Photovoltaikanlage wird auf dem Dach von Werk II installiert.
2008 Die 3. Ausbaustufe der Photovoltaikanlage wird auf der Tonlagerhalle montiert. In Klosterbeuren ist damit eine der größten Photovoltaikanlagen des Allgäus. Insgesamt können rund 100 Haushalte mit Strom versorgt werden.
2009 Der Ziegel-Vertrieb "Südwest Ziegel GmbH" für den Vertrieb der Ziegel in Baden-Württemberg wird gegründet.
2010 Eine weitere Photovoltaikanlage wird auf der restlichen Dachfläche von Werk II installiert.
2011 Erweiterung von Werk I um eine Schleif- und Verfüllanlage für MZ-Ziegel

Momentan haben wir folgende Stellen zu besetzen:

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