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| Zentrale: | ||
| Telefonzentrale | 0 83 33 / 92 22 - 0 | |
| Telefax | 0 83 33 / 44 05 | |
| info@zwk.de | ||
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| Geschäftsleitung: | ||
| Geschäftsführer kfm. | Thomas Thater | 0 83 33 / 92 22 - 0 |
| Geschäftsführer techn. | Hubert L. Thater | 0 83 33 / 92 22 - 0 |
| Vertriebsleiter | Max Demler Mobil Fax |
0 83 33 / 92 22 - 0 0 171 / 7 72 30 45 0 83 33 / 92 22 - 46 |
| Vertrieb: | ||
| Bauberater, Vertrieb | Alexander Eldracher Mobil Privat-Fax |
0 83 03 / 6 73 0 171 / 7 73 19 64 0 83 03 / 12 38 eldracher@zwk.de |
| Bauberater, Vertrieb | Michael Maier Mobil Privat-Fax |
0 83 04 / 97 36 24 0 170 / 3 17 78 86 0 83 04 / 97 36 25 maier@zwk.de |
| Bauberater, Vertrieb | Christoph Spies Mobil Privat-Fax |
0 82 61 / 46 66 0 171 / 7 64 01 05 0 82 61 / 2 16 95 spies@zwk.de |
| Bauberater, Vertrieb | Josef Strobl Mobil Privat-Fax |
0 83 32 / 2 30 0 170 / 9 22 29 79 0 83 32 / 55 67 |
| Technischer Bauberater, Objektbetreuung |
Werner Holfeld Mobil Privat-Fax |
0 83 42 / 91 81 18 0 170 / 9 22 29 63 0 83 42 / 91 81 19 holfeld@zwk.de |
| Anwendungstechnik, Baubetreuung |
Markus Gropper Mobil |
0 83 33 / 92 22 - 0 0 170 / 5 61 50 11 |
| Technischer Bauberater, Innendienst |
Albert Sommer Fax |
0 83 33 / 92 22 - 24 0 83 33 / 92 22 - 324 info@zwk.de |
| Vertriebsassistentin | Ivana Simundic Fax |
0 83 33 / 92 22 - 20 0 83 33 / 92 22 - 46 info@zwk.de |
| Disposition: | ||
| Leiter Auftragsannahme und Disposition |
Thomas Kreuzer | 0 83 33 / 92 22 - 13 |
| Sachbearbeiter Aufrags- annahme und Disposition |
Carolin Hefele | 0 83 33 / 92 22 - 11 |
| Lucia Schwegele | 0 83 33 / 92 22 - 12 | |
| Claudia Ruhland | 0 83 33 / 92 22 - 14 | |
| Büro- und Verladezeiten: | ||
| Bürozeiten | Montag bis Freitag | 7:30 - 12:00 Uhr 13:00 - 17:00 Uhr |
| Verladezeiten | Montag bis Feitag Samstag |
5:00 - 20:00 Uhr 5:00 - 9:00 Uhr |
| im Winter (Januar-Februar) | 7:00 - 17:00 Uhr | |
Außerhalb der Bürozeiten bekommen Sie (während der Verladezeiten) Ziegel und Lieferschein direkt bei unseren Staplerfahrern. |
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Ziegel. Zukunft seit Jahrhunderten.

Alle in Klosterbeuren haben ein über-geordnetes Ziel:
Die Zufriedenheit unserer Kunden durch hohe Qualität der Produkte und zuverlässige Dienstleistungen.
Diese Leistungen werden seit langem als zuverlässiger Service von Bau-profis genauso wie von vielen priva-ten Bauherren geschätzt und immer wieder gewünscht.
Wer ständig den guten Kontakt zu seinen Abnehmern pflegt, der lernt auch viel aus dem Markt. Ein wesent-licher Punkt ist deshalb der laufende Erfahrungsaustausch und das Hinein-hören in die aktuellen Probleme und Anforderungen der Bauwelt.
Dienstleistungen und Produkte orientieren sich deswegen ganz besonders an den hohen Bauanforderungen des Wärmeschutzes, der Sicherheit, Verarbeitungspraxis, Langlebigkeit und der ökologischen Verträglichkeit für Mensch und Natur.
Hubert Ludwig Thater: "Am Anfang der Ziegelherstellung steht das natürliche, wertvolle Rohmaterial - unsere Tonerde. Bereits hier beginnt die Verantwortung für den Qualitäts- baustoff Ziegel und die umweltschonende Rohstoffgewinnung. Unser Ziegelwerk garantiert ein Spitzenprodukt mit einem Qualitätsstandard, der Maßstäbe setzt. Zusammen mit unserem aufwendigen Konzept für Umweltmanagement bieten wir Ihnen ein Produkt von höchstem ökologischem Wert."
Wir sind seit über 200 Jahren der verlässliche Partner für das Baugewerbe
Für das Ziegelwerk Klosterbeuren ist der Leitspruch „Ziegel. Zukunft seit Jahrhunderten.“ nicht irgendein Marketinggag, sondern echte Realität. Das Unternehmen feierte im September 2005 mit insgesamt 10.000 Besuchern das große Jubiläum zum 200-jährigen Bestehen. Es zählt damit in ganz Deutschland zu den traditionsreichsten Firmen überhaupt.Über 200 Jahre Ziegel aus Klosterbeuren. Das sind zwei Jahrhunderte Erfahrung in der stetigen Weiterentwicklung des ökologischen Baustoffs Ziegel, das sind aber auch zwei Jahrhunderte gewachsene Partnerschaft mit Bauunternehmern, Planern und Architekten. Teilweise über Generationen hinweg. Und nicht zuletzt wurden in über 200 Jahren mit Ziegeln aus Klosterbeuren zig Tausende an Häusern gebaut, die Millionen von Menschen ein sicheres Zuhause bieten.
Auch im Hausbau gilt: Die Geschmäcker sind verschieden, aber eines ist gleich: Der hohe Anspruch, den Bauherren an ihr neues Zuhause stellen. Wer viel Geld investiert, darf mit Recht auf Leistung pochen und die für ihn optimale Leistung erwarten. Beim Ziegelwerk Klosterbeuren gibt es deshalb für jede Aufgabe den richtigen Ziegel. Mittlerweile führen wir über 200 verschiedene Mauerziegelvariationen, wobei immer wieder neue hervorstechen, wie zum Beispiel der neue ThermoPlan® S9 für das energiesparende Bauen nach den Förderrichtlinien der KFW-40- oder KFW-60-Häuser, oder aber auch der neue Thermo Plan® TS13 für höchsten Schall- und Wärmeschutz im Geschosswohnungsbau. Europaweit Aufsehen erregte zuletzt der mit Steinwolle gefüllte Mauerziegel MZ8, der den Passivhausstandard ohne zusätzliche Dämmschicht ermöglicht.
Das Ziegelwerk Klosterbeuren zählt mit einer Jahresproduktion von über 130 Millionen Ziegeln zu den bedeutendsten Mauerziegelherstellern in Süddeutschland. Heute steht Klosterbeuren für höchste Qualitätsansprüche bei vorbildlichem Umweltschutz. Denn das Werk setzt europaweit neue Standards in Qualität, Umweltschutz und Energieverwertung. Am Produktionsstandort in Klosterbeuren (Unterallgäu) arbeiten insgesamt 70 Mitarbeiter. Hauptabsatzgebiete des Unternehmens sind Schwaben mit Schwerpunkt Allgäu, die Ostschweiz, Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Norditalien. Das Ziegelwerk Klosterbeuren ist nicht nur einer traditionsreichsten Mauerziegelhersteller Europas, sondern auch einer der modernsten und innovationsfreudigsten. Immer wieder gelang es dem Unternehmen, durch vorausschauende Entscheidungen die Nase vorn zu haben. Im Jahr 1991 nahm das Ziegelwerk Klosterbeuren die weltweit größte Mauerziegelei in Betrieb, 1995 wurde das Unternehmen als erster Mauerziegelhersteller nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Allein in den vergangenen acht Jahren investierte das Ziegelwerk Klosterbeuren über fünf Millionen Euro in neueste Anlagen- und Fertigungstechnik.
Seit dem Jahr 2005 ist das Ziegelwerk Klosterbeuren Gründungsmitglied und gleichberechtigter Partner im neu gegründeten Firmenverbund „Mein Ziegelhaus“, einem Zusammenschluss von fünf Ziegeleien aus ganz Südwestdeutschland. Wie das Ziegelwerk Klosterbeuren sind auch die anderen Partner in ihrer jeweiligen Region Marktführer.
Unser Unternehmensziel - Qualität

Ständige Konrolle der Maße, Winkelgenauigkeit und
Gewichte bereits während der Produktion

Ständige Eigen- und Fremdüberwachung unserer Ziegel
garantiert hervorragende Produkte

Die von den Baustellen zurückgenommene Verpachungs-
folie wird wieder recycelt
"An die Zukunft denken und vorausplanen". Genau das ist es, was wir uns zur über- geordneten Aufgabe gemacht haben. Denn wir setzen neue Maßstäbe in der Ziegel- produktion, im Umweltmanagement und in der gesamten Logistik von der Tongrube bis zu den Baustellen.
Wir übernehmen Verantwortung für Gene- rationen. Unser Ziel ist es, die Produktion wertvoller Ziegel für gesundes Wohnen über Generationen bei gleichzeitig höchst- möglichem Schutz von Mensch und Natur zu produzieren. Diese hohen Anforderungen gilt es tagtäglich voll und ganz zu erfüllen.
Am 06.12.1995 haben wir ein Qualitäts- managementsystem eingeführt und wenden dies seitdem zur Qualitätssicherung unserer Produkte an. Als erster Mauerziegelhersteller wurden wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Ständige umfangreiche Eigen- und Fremd- überwachung (Güteschutz Bayern) aller Ziegelmaße und -eigenschaften garantiert gleichbleibend hervorragende Produktquali- tät von der Sie als Planer, Anwender und Hausbesitzer profitieren.
Oberste Priorität in unserem werkseigenen Umweltkonzept ist die Reinhaltung der Umgebungsnatur, der Schutz unserer wert- vollen Umwelt. Dazu gehören ganz besonders aufwändige Maßnahmen zur Reinhaltung des Grundwassers und der Luft. So reduziert die 1995 in Betrieb genommene Rauchgas-reinigungsanlage die Schadstoffemissionen um 99% - weltweiter Maßstab in der Ziegelproduktion! Eine freiwillige Investition, denn so Hubert L. Thater: "Praktizierter Umweltschutz bedeutet nicht, vorgegebene Richtlinien zu erfüllen, sondern alles Erdenk-liche zu unternehmen, um Boden, Wasser und Luft zu schützen." In Klosterbeuren sind wir hier immer einen Schritt voraus.
Weitere Maßnahmen sind beispielsweise Tunnelofen-Absauganlagen, geräuschge- dämmte Stapler, "Flüster-LKW's" oder ein Regenrückhaltebecken mit Ölabscheider und Schlammfang. Ständige Verbesserungen zur Energieeinsparung und eine riesige Photovoltaikanlage auf den Dächern der Betriebsgebäude zeugen von den stetigen Bemühungen um aktiven Umweltschutz.
Wir übernehmen Verantwortung für Gene- rationen. Unser Ziel ist es, die Produktion wertvoller Ziegel für gesundes Wohnen über Generationen bei gleichzeitig höchst- möglichem Schutz von Mensch und Natur zu produzieren. Diese hohen Anforderungen gilt es tagtäglich voll und ganz zu erfüllen.
Am 06.12.1995 haben wir ein Qualitäts- managementsystem eingeführt und wenden dies seitdem zur Qualitätssicherung unserer Produkte an. Als erster Mauerziegelhersteller wurden wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Ständige umfangreiche Eigen- und Fremd- überwachung (Güteschutz Bayern) aller Ziegelmaße und -eigenschaften garantiert gleichbleibend hervorragende Produktquali- tät von der Sie als Planer, Anwender und Hausbesitzer profitieren.
Oberste Priorität in unserem werkseigenen Umweltkonzept ist die Reinhaltung der Umgebungsnatur, der Schutz unserer wert- vollen Umwelt. Dazu gehören ganz besonders aufwändige Maßnahmen zur Reinhaltung des Grundwassers und der Luft. So reduziert die 1995 in Betrieb genommene Rauchgas-reinigungsanlage die Schadstoffemissionen um 99% - weltweiter Maßstab in der Ziegelproduktion! Eine freiwillige Investition, denn so Hubert L. Thater: "Praktizierter Umweltschutz bedeutet nicht, vorgegebene Richtlinien zu erfüllen, sondern alles Erdenk-liche zu unternehmen, um Boden, Wasser und Luft zu schützen." In Klosterbeuren sind wir hier immer einen Schritt voraus.
Weitere Maßnahmen sind beispielsweise Tunnelofen-Absauganlagen, geräuschge- dämmte Stapler, "Flüster-LKW's" oder ein Regenrückhaltebecken mit Ölabscheider und Schlammfang. Ständige Verbesserungen zur Energieeinsparung und eine riesige Photovoltaikanlage auf den Dächern der Betriebsgebäude zeugen von den stetigen Bemühungen um aktiven Umweltschutz.
Die Firmengeschichte

Die Ziegelei im Jahr 1909

Das Betriebsgebäude im Jahre 1940

Das Unternehmerpaar Anna und Hubert C. Thater

Die Geschäftsführer Hubert L. und Thomas Thater
Leider brachten die Kriegs- und Nachkriegs-jahre bis 1947 eine fast zehnjährige Unterbrechung im Aufwärtstrend der Ziegelei. Ein weiterer, wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte wurde von Anna, der einzigen Tochter des Ludwig Leinsing, gesetzt: Die dynamische Frau mit beacht-lichen Unternehmerqualitäten schloß mit dem erfolgsorientierten Ziegelei-Ingenieur Hubert Clemens Thater 1955 den Bund der Ehe.
Dadurch entstand ein erfolgreiches Team, das die Ziegelei in Rekordzeit auf vollauto-matische Produktion umstellte. 1968 nahm das Unternehmerpaar die Lizenzfertigung von POROTON-Ziegeln auf und ließ 1972 einen 86 m langen Tunnelofen bauen.
In den folgenden Jahren wurde der beste-hende Betrieb laufend ausgebaut. Im Jahre 1979 trat Hubert L. Thater in das Unterneh-men ein, das er heute als technischer Geschäftsführer leitet. Zusammen mit seinem Vater, und dem langjährigen Betriebsleiter Jakob Nägele wurde die Werks- und Produktionstechnik in richtungsweisende Dimensionen gebracht.
1988 fiel dann die Entscheidung für den Neubau von Werk II. 1989 übernahm Thomas Thater die kaufmännische Leitung und zusammen mit Verkaufsleiter Max Demler die Aufgabe, die erheblich gesteigerte Produktion zu verkaufen.
Im März 1991 wurde das neue Werk fertig-gestellt und im Laufe der Jahre immer weiter modernisiert.
Aus der Familienziegelei wurde im Lauf der Jahre ein modernes Ziegelwerk für höchste Qualitätsansprüche bei vorbildlichem Umwelt-schutz. Ein Werk, das europaweit neue Standards setzt in Qualität, Umweltschutz, modernsten Arbeitsplätzen und rationellster Energieverwertung.

Luftaufnahme vom Betriebsgelände 1991: Werk II im Vordergrund, rechts davon Werk I, Tonlagerhalle und die nahe Tongrube
Im Jahr 2005 konnten wir unser 200-jähriges Firmenjubiläum feiern - ein nicht alltägliches Ereignis, das über 10.000 Besucher am Tag der offenen Tür in Klosterbeuren mit uns gefeiert haben!
- Programm
- Bildergalerie vom Festabend
(Freitag 16.09.2005)
- Bildergalerie vom
Tag der offenen Tür
(Samstag 17.09.2005)
Ausserdem haben wir 2005 als Gründungsmitglied von "Mein Ziegelhaus" einen weiteren wichtigen Schritt in die Zukunft des Ziegels getan.
| Hinweise zur Navigation in der Bildergalerie: Für eine größere Ansicht klicken Sie einfach auf ein Bild. Es öffnet sich eine Bildergalerie in der Sie mit den Pfeiltasten (links/rechts) vor und zurück blättern können. Alternativ können Sie auch innerhalb des Bildes mit der Maus in die linke Bildhälfte klicken, dann geht es um ein Bild zurück, ein Klick in die rechte Bildhälfte zeigt das nächste Bild. |
| 1805 | Anton Huber erwirbt vom Freistaat Bayern den Ziegelstadel. |
| 1835 | Anton Huber übergibt den Ziegelstadel an seinen Sohn Joseph Huber. |
| 1840 | Joseph Huber verkauft den Ziegelstadel an Johann Kohlauf. |
| 1864 | Johann Kohlauf jun. übernimmt den Ziegelstadel von seinem Vater. |
| 1891 | Die Ehefrau von Johann Kohlauf, Theresa Kohlauf, führt die Ziegelei. |
| 1892 | Im August übergibt Theresa Kohlauf die Ziegelei an ihre Adoptivtochter Anna Nägele und deren Mann Jakob. |
| 1912 | Der Ziegelstadel in Klosterbeuren erhält einen neuen Ringofen. |
| 1919 | Nach dem Unfalltod von Jakob Nägele führt die Erbengemeinschaft den Ziegelstadel weiter. |
| 1921 | Die Tochter von Anna Nägele, Josefa Leinsing, und ihr Ehemann Ludwig Leinsing übernehmen im August die Ziegelei in Klosterbeuren. Noch im selben Jahr wird die Produktion von einer Handziegelei in eine Dampfziegelei umgestellt. |
| 1924 | Josefa und Ludwig Leinsing bauen ein neues Maschinenhaus. |
| 1938 | Ein Meilenstein in der Produktion ist der Bau von zwölf künstlichen Trockenkammern. |
| 1940 - 1945 |
Während des Zweiten Weltkrieges steht das Ziegelwerk still. |
| 1947 | Die Ziegelei wird wieder in Betrieb genommen. |
| 1950 - 1951 |
Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt einen neuen Zick-Zack-Ofen mit zwölf Kammern in Betrieb. |
| 1954 - 1955 |
Das Ziegelwerk Klosterbeuren übernimmt zusätzlich die Ziegelei von Kronburg und stellt in der Produktion auf eine Halbautomatik um. |
| 1955 | Am 20. Februar 1955 übernimmt Anna Thater, die Tochter von Josefa und Ludwig Leinsing, gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Ziegelei-Ingenieur Hubert C. Thater, das Ziegelwerk Klosterbeuren. |
| 1960 - 1967 |
Das Ziegelwerk wird kräftig erweitert und modernisiert. Der Zick-Zack-Ofen erhält zusätzliche sechs Kammern und wird auf Hubstapler-Betrieb umgebaut. Die Trockenanlage wird um zwölf Kammern erweitert und auf Elektrobühne umgestellt. Nach der Modernisierung der Aufbereitung und Pressanlage erfolgt auch die Umstellung des Zick-Zack-Ofens von Kohlen- auf Ölfeuerung. |
| 1968 | Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt die Produktion von POROTON-Ziegeln auf. |
| 1969 - 1978 |
Das Ziegelwerk Klosterbeuren stellt auf Palettenverladung um, erhält einen 86 m langen Tunnelofen, zusätzliche sechs Trockenkammern und einen Maukturm. 1978 nimmt das Ziegelwerk eine neue Setzautomatik in Betrieb. |
| 1979 | Hubert L. Thater tritt in das Unternehmen der Eltern ein und übernimmt die technische Leitung. |
| 1980 - 1984 |
Die neue Verpackungs- und Entladeanlage wird in Betrieb genommen, außerdem werden der Ofen auf Erdgas umgestellt und eine neue Tonlagerhalle mit Bandstraße und Abwurfanlage gebaut. Das Ziegelwerk ersetzt den alten Trockner durch eine 7-kammerige Großraum-Trocknerei mit entsprechender Transportautomatik. Das Ziegelwerk I ist damit komplett umgebaut und erweitert. Die Ziegelei in Kronburg wird stillgelegt. |
| 1987 | Das Ziegelwerk erhält neue Büros. |
| 1989 | Zum 1. Januar übernehmen die Brüder Hubert L. Thater als technischer Geschäftsführer und Thomas Thater als kaufmännischer Geschäftsführer das Unternehmen. Beide sind heut noch geschäftsführende Gesellschafter des Ziegelwerkes. |
| 1990 | Das Ziegelwerk Klosterbeuren nimmt die weltweit größte Tonzerkleinerungsmaschine in Betrieb und startet mit dem Recycling für Baustellefolie. |
| 1991 | Das neue Ziegelwerk II wird in Betrieb genommen, die erweiterte Hoffläche beitet nun Platz für 80.000 Paletten. Es handelt sich um die größte Investition in der Firmengeschichte. |
| 1992 | Das Ziegelwerk baut eine Beschickeranlage zur optimalen Dosierung und Mischung der unterschiedlichen Lehmsorten. |
| 1994 | Im Beisein von Bayerns Umweltminister Thomas Goppel nimmt das Ziegelwerk seine Anlage zur thermisch regenerativen Nachverbrennung von Rauchgasen in Betrieb. |
| 1995 | Als Erster Mauerziegelhersteller Europas erhät das Ziegelwerk Klosterbeuren die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, außerdem nimmt das Ziegelwerk die Planziegelproduktion mit Trockenschleifen der Lagerfuge auf. |
| 1996 - 1998 |
Das Ziegelwerk sichert sich auf 50 weitere Jahre das Tonabbaurecht auf einer das Tonabbaurecht auf einer Gesamtfläche von 32 ha. Als prominenter Gast besucht Bundesbauminister Oswald das Ziegelwerk. |
| 2000 - 2002 |
Das Ziegelwerk nimmt zwei Gebrannt-Schleifmaschinen zur maßgenauen Herstellung von Planziegeln und einen 650 m³ fassenden Großraumbeschicker zur besseren Lagerung des Rohmaterials in Betrieb. |
| 2003 | Das Ziegelwerk beteiligt sich am Umweltpakt Bayern. |
| 2005 | Im Jubiläumsjahr 2005 nimmt das Ziegelwerk auf dem Dach von Werk I eine Photovoltaikanlage mit 126 KW in Betrieb. Zum Tag der offenen Tür kommen 10.000 Besucher um das Werk bei laufender Produktion zu besichtigen. |
| 2007 | Eine 2. Photovoltaikanlage wird auf dem Dach von Werk II installiert. |
| 2008 | Die 3. Ausbaustufe der Photovoltaikanlage wird auf der Tonlagerhalle montiert. In Klosterbeuren ist damit eine der größten Photovoltaikanlagen des Allgäus. Insgesamt können rund 100 Haushalte mit Strom versorgt werden. |




