- Ziegelkeller
- Abdichtung
- Beispielbilder
Der Ziegelkeller
Ein (Wohn)Raum zum Wohlfühlen

Mit einem Ziegelkeller können Hausbesitzer nicht nur ihr Haus allen Entwicklungen anpassen. Ziegelkeller sind warm, hell und trocken. Hausbesitzer gewinnen viel Platz z.B. für Hauswirtschaft, Arbeit und Gäste, Hobbys, Fitness und Sauna. In einem Spiel- und Tobezimmer können Kinder sich an trüben Tagen ausreichend bewegen und ihre Feste feiern, ohne dass anschließend das Wohnzimmer von Schokola-denresten befreit werden muss.
Wegen der stetig steigenden Energiepreise gehen Experten davon aus, dass in Zukunft alle Gebäude regenerative Energiequellen nutzen werden. Dazu gehören zum Beispiel solare Heizungsunterstützung, Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und eventuell Regenwas-sernutzungsanlagen.
Diese umweltschonende und energiesparende Haustechnik benötigt genügend große, frostsichere Flächen, zumindest aber den Platz für einen großen Warmwasserspeicher. Im Keller lässt sich diese am kostengünstigsten installieren. Selbst für den Brennstoffvorrat einer umweltfreundlichen Holz- oder Holz-Pellet-Heizung steht im Untergeschoss genügend Lagerraum zur Verfügung.
Um die Vorteile eine Kellers optimal nutzen zu können, sollte er warm, trocken und hell sein. Hier zeigen sich die Vorteile eines Kellers aus wohngesunden Ziegeln. Er zeichnet sich durch sein angenehmes Raumklima aus.
Die Vorteile eines Ziegelkellers auf einen Blick:
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mehr Wohnraum auf gleicher Grundfläche
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warme vollwertige Räume mit ausgezeichnetem Wohnklima im Kellergeschoss
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Platz für Einliegerwohnung oder Gästezimmer, Spielzimmer, Arbeitszimmer oder Fitnessraum, Hobbyraum, Werkstatt, Büro, Kellerbar oder Weinkeller
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Das Haus gewinnt mit einem Ziegelkeller an Wert durch verbesserte Bauqualität und opti- mierte Nutzung der Immobilie.
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Der zusätzliche Energieverbrauch für die Heizung eines Kellers aus Ziegel ist gering.
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Und wenn Sie Ihren Keller nicht gleich brauchen, dann haben Sie mit einem Ziegelkeller bei Ihrem Haus auf jedem Fall alle Voraussetzungen für später schon geschaffen, denn ein Haus ohne Keller lässt sich nicht einfach “nachrüsten”. Sie können Ihren Keller später zum echten Wohnraum ausbauen ...
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Zum Thema Sicherheit im Keller gegen Erdfeuchtigkeit: Langjährig erprobte Abdichtungs-Systeme sorgen für absolute Trockenheit im Keller. Für Ihren Ziegelkeller empfehlen wir bewährte und leicht zu verarbeitende Keller-Dichtungssysteme. Die Klosterbeurer Planziegel sind dafür besonders ideal: sie bieten eine glatte Maueroberfläche ohne Mörtelfugen und sind deshalb bestens für den Auftrag der Dichtungssysteme geeignet.
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Kluge Architekten und Bauherren denken vor aus und planen von Anfang an einen Keller aus Ziegel.
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Unsere erfahrenen Bauberater beraten Sie gerne bei der Planung, Ausführung und Abdichtung Ihres Kellers, damit Sie alle Vorteile der Klosterbeurer Planziegel richtig nutzen und erstellen Ihr individuelles Angebot.

Das Kellermauerwerk
Abdichtung des Ziegelkellers
Voraussetzung für die hochwertige Nutzung des Untergeschosses ist ein zuverlässiger Feuchteschutz. Feuchte im Keller hat zwei Ursachen: Unzureichender Tauwasserschutz bei zu geringer Wärmedämmung oder mangelhafte Bauwerksabdichtung. Bauwerksabdichtungen regelt die DIN 18195.Zwei Beispiele für Kellerabdichtungssysteme finden sie hier:
- Kaltselbstklebende Bitumenbahnen (KSK) -
Futhene Waterstop-Abdichtungssystem - Bitumen-Dickbeschichtung
Lastfälle der Feuchtebeanspruchung


Bild 1+2: Lastfall Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendes Sickerwasser (DIN 18195-4)
Das Baugelände besteht bis zu ausreichender Tiefe unter der Fundamentsohle und auch das Verfüllmaterial der Arbeitsräume aus nichtbindigen Böden (Sand, Kies, Splitt). Feuchtigkeit versickert ohne anzustauen. Bei bindigen Böden muss eine Drainage nach DIN 4095, deren Funktionsfähigkeit auf Dauer sichergestellt ist, das Schichten- und Hangwasser abführen.Bild 3: Lastfall aufstauendes Sickerwasser (DIN 18195-6)
Ohne funktionsfähige Drainage ist bei bindigen Bäden von vorübergehend stauendem Sickerwasser auszugehen. Dieser Lastfall darf nur angesetzt werden bei-
Gründungstiefen bis 3,0 m unter Gebäudeoberkante
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Unterkante Kellersohle mindestens 0,3 m über dem höchsten Grundwasserstand / Hochwasserstand
Bild 4: Lastfall von außen drückendes Wasser (DIN 18195-6)
Von diesem Lastfall ist auszugehen bei- Grundwasser
- Schichtenwasser
- stauendem Sickerwasser








