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Informieren Sie sich bei unserem kostenlosen Bauinformationsabend zum Thema “Niedrigenergiehäuser in massiver, ökologischer Ziegelbauweise – richtig geplant und ausgeführt mit SILVACOR” und erleben Sie im Anschluss hautnah die Herstellung unserer Mauerziegel. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um telefonische Anmeldung unter 08333/9222-3202. Wir freuen uns auf Sie!

Bei dieser wiederkehrenden Veranstaltung haben künftige Bauherren die Möglichkeit, sich beim kostenlosen Vortrag über das Bauen mit Ziegeln zu informieren. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit einer Werksbesichtigung teil zu nehmen.

Der nächsten Bauherrenabend findet am 23. März 2026 im Ziegelwerk Klosterbeuren statt.

Hier geht’s zur Online-Anmeldung!

Zwischen Wohnungsnot und Klimaresilienz – Wie monolithisches Bauen die Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit liefert.

Dachau, 02. März 2026 –

Die Baubranche steht am Scheideweg. Während der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum massiv steigt, ziehen die regulatorischen Daumenschrauben der EU und die klimatischen Herausforderungen unaufhaltsam an. Die Mauerwerkstage 2026, die unter dem Leitmotiv „Zukunft gestalten – Bauen im Dialog“ stattfanden, erwiesen sich hierbei als weit mehr als eine reine Informationsveranstaltung. Mit knapp 500 Teilnehmern boten sie eine hochkarätige Plattform, auf der Theorie und Praxis zu einer echten Lösungsstrategie verschmolzen – durch intensiven Austausch mit Referenten, Ausstellern und Gleichgesinnten.

Der Druck im Kessel: 1,4 Millionen fehlende Wohnungen

Den Auftakt machte Dipl.-Ökonom Matthias Günther vom Pestel-Institut mit einer nüchternen, aber alarmierenden Analyse: Ende 2024 klafft in Deutschland eine Lücke von 1,4 Millionen Wohnungen (ohne Langzeitleerstand). Bis 2030 müssten jährlich rund 405.000 Einheiten entstehen, um den Bedarf zu decken – ein Ziel, das vor allem in Hotspots wie Bayern (233.000 fehlende Wohnungen) ohne skalierbare und wirtschaftliche Konzepte kaum erreichbar scheint. Mauerwerk bietet hier als bewährter, langlebiger Baustoff die notwendige Basis für den sozialen und privaten Wohnungsbau.

Regulatorik mit Augenmaß: Wohnen statt bloßes Sparen

Wie sich dieser Neubau mit den Anforderungen der neuen EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) – Solarpflicht ab 2027, Nullemissionsgebäude ab 2030 und einem GWP ≤ 24 kg CO₂eq/m²a – in Einklang bringen lässt, erläuterte Prof. Dr.-Ing. Andreas Holm (FIW München). Sein Plädoyer: „Wir bauen um darin zu Wohnen, zu leben, zu lernen und zu arbeiten, nicht um Energie oder CO₂ einzusparen.“ Während die Politik oft auf immer extremere Dämmstandards schielt, betonte Holm die Bedeutung von Erneuerbaren Energien und realistischen EH55-Standards. Er wies darauf hin, dass es CO₂-mäßig egal ist, wie gut das Haus gedämmt ist, wenn man mit erneuerbaren Energiequellen arbeitet, aber für die Heizlast und Kosten macht es einen gewaltigen Unterschied! Seine Mahnung blieb hängen: Das kommende Gebäude-Modernisierungsgesetz gleiche aktuell noch einer „verschneiten Glaskugel“, weshalb Planungssicherheit durch robuste Bauweisen umso wichtiger werde.

Die Kunst des Weglassens: Effizienz in der Bauphysik

Dass Wirtschaftlichkeit bereits am Reißbrett beginnt, unterstrich Dipl.-Ing. Stefan Horschler. Sein Rezept für bezahlbares Bauen: Kompakte Baukörper und ein optimiertes Fenster-zu-Wand-Verhältnis (Kostenverhältnis 2:1). Horschlers Appell „Zusammenpacken, was zusammengepackt werden kann“ richtete sich dabei nicht nur gegen eine überladene Bauphysik, sondern auch gegen die bürokratische Überregulierung: „Es braucht keine 16 Klimaschutzgesetze in Deutschland, sondern eines, das funktioniert.“

Ergänzend dazu beleuchtete Christian Sailer die Vorteile des Massivbaus bei Schadensereignissen Seine Analyse zeigte: Im Falle eines Wasserschadens ist die Sanierung im Ziegelbau um das Drei- bis Fünffache günstiger als im Holzbau – ein gewichtiges Argument für die langfristige Wirtschaftlichkeit und die Lebenszykluskosten. Dass diese Einschätzung auf einer objektiven Materialprüfung beruht, unterstreicht Sailers persönlicher Hintergrund: Als gelernter Zimmermann der privat in einem Holzhaus lebt, verfügt er über ein tiefes Verständnis für verschiedene Bauweisen. Sein Plädoyer für den Massivbau im Wohnungsbau folgt daher rein bautechnischen und ökonomischen Fakten, die den Ziegel als robuste Lösung für die aktuelle Bauaufgabe bestätigen.

Klimaresilienz und Kreislaufwirtschaft

Den Bogen zur Ökologie spannten Dipl.-Met. Lothar Bock bzw. René Kist (DWD; Regionales Klimabüro München) gemeinsam mit Michael Lorek und Claus Dillinger (Hörl+Hartmann) sowie Thomas Maucher (Ziegelwerk Bellenberg). Angesichts einer Erwärmung von +2,5 °C seit 1881 und einer Vervierfachung der Hitzetage seit 1950 erweist sich Mauerwerk durch seine thermische Masse als entscheidender natürlicher Puffer. Dabei wurde aufgezeigt, dass der Ziegel in Sachen Kreislauffähigkeit (90 % Recyclingquote) und einer CO₂-optimierten Produktion (100 % Eigenstrom) bereits heute die LCA-Anforderungen der Zukunft erfüllt – an manchen Standorten wertvoll ergänzt um die Perspektive eines klimabewussten Nutzerverhaltens.

Fazit:

Die Mauerwerkstage 2026 haben gezeigt: Zwischen Wohnungsnot, regulatorischem Druck und Extremwetter entsteht durch offenen Dialog der Kompass für nachhaltiges, wirtschaftliches Bauen. Wer dieses Jahr nicht dabei war, hat wertvolle Impulse für die tägliche Planungspraxis verpasst. Die Veranstaltung war organisatorisch wie inhaltlich ein voller Erfolg – ein Pflichttermin, den man sich für 2027 definitiv vormerken sollte.

 

HÖRL+HARTMANN treibt Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit voran

Dachau – 16. Mai 2025

Mit Tristan Klein und Kai Rudhof kehrt ein bewährtes Erfolgsduo zu Hörl+Hartmann zurück.

Die beiden Werkstofftechnik-Ingenieure verbindet eine lange gemeinsame Geschichte: Bereits im Studium spezialisierten sie sich auf Grobkeramik, entwickelten innovative Ziegelkonzepte und Patente und führten später als Eigentümer das Ziegelwerk Ott.

2019 ging Hörl+Hartmann eine strategische Partnerschaft mit den beiden ein und erwarb Anteile am heutigen Ziegelwerk Deisendorf. Während Klein als Geschäftsführer zu „Mein Ziegelhaus“ wechselte, blieb Rudhof als technischer Berater eng mit Hörl+Hartmann verbunden. Nun bündeln sie ihre Kräfte erneut, um als Geschäftsführer der Hörl+Hartmann Innovations GmbH die Zukunft der Ziegelindustrie aktiv mitzugestalten.

Doppelte Expertise für eine Vision

Kai Rudhof und Tristan Klein ergänzen sich ideal: Während Rudhof als Experte für Produktionsprozesse und Verfahrenstechnik die Werke beratend unterstützt und Abläufe optimiert, konzentriert sich Klein auf die Rohstoff- und Produktentwicklung sowie auf die Grundlagenforschung. „Ziegel machen, Ziegel weiterdenken, Ziegel beraten – das ist unsere Kernkompetenz“, erklärt Rudhof. „Ich bin gerne nah an der Produktion und identifiziere Optimierungspotenziale, während Tristan im Labor innovative Lösungen entwickelt. Diese Kombination macht uns als Team so erfolgreich.“

Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit und Effizienz. „CO2-Reduktion, Energieeinsparung und alternative Herstellungsprozesse sind zentrale Herausforderungen“, ergänzt Klein. „Unser Ziel ist es, mit innovativen Ansätzen neue Maßstäbe in der Branche zu setzen.“ Bereits während des Studiums übernahm Kai Rudhof die Produktionsleitung im Ziegelwerk Ott und holte bald Tristan Klein mit an Bord. Gemeinsam modernisierten sie das Werk umfassend und bauten nebenbei eine Holding mit weiteren Geschäftsbereichen wie einem Labor und einer Consulting-Sparte auf.

Während Klein später als Geschäftsführer zu „Mein Ziegelhaus“ wechselte, blieb Rudhof zunächst als Geschäftsführer in Deisendorf, und später als externer Berater eng mit Hörl+Hartmann verbunden. Nun kehren beide ins Unternehmen zurück, um ihre Expertise direkter einbringen zu können. Besonders der Wunsch, wieder enger zusammenzuarbeiten, spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus

„Mit Kai Rudhof und Tristan Klein gewinnen wir zwei erfahrene Experten, die sich ideal ergänzen und mit ihrem Innovationsgeist unsere Branche voranbringen.“, betont Michael Hörl, technischer Geschäftsführer von Hörl+Hartmann. „Wir freuen uns, mit ihnen neue Wege zu gehen und unsere Position als Vorreiter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit weiter auszubauen.“

Neben Forschung, Entwicklung und Produktmanagement stehen für Klein und Rudhof auch die Digitalisierung und nachhaltige Produktionsmethoden im Fokus. „Die Ziegel von morgen müssen nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch mit geringerem Energieverbrauch und niedrigeren CO2-Emissionen hergestellt werden“, so Klein. Auch ein schlankeres und effizienteres Produktsortiment sei essenziell, um Ressourcen effizient zu nutzen.

Ein starkes Team für die Zukunft

Mit ihrer Rückkehr zu Hörl+Hartmann bündeln Rudhof und Klein ihre Stärken. „Wir funktionieren als Team am besten“, sind sich beide einig. „Bei Hörl+Hartmann haben wir die idealen Rahmenbedingungen, um Innovationen voranzutreiben, die einen echten Mehrwert für unsere Kunden und die Umwelt schaffen.“

Und auch Matthias Hörl, kaufmännischer Geschäftsführer von Hörl+Hartmann freut sich über die Verstärkung: „Durch die enge Zusammenarbeit mit Tristan Klein und Kai Rudhof können wir Entwicklungen noch gezielter vorantreiben und direkt in die Praxis umsetzen. Wir haben eine gemeinsame Vision, wollen neue Maßstäbe setzen und den Weg in eine nachhaltige und innovative Zukunft aktiv gestalten.“

Wir freuen uns, als Premiumsponsor des BauCamp 2025 Teil einer einzigartigen Veranstaltung zu sein, die die Baubranche auf völlig neue Weise vernetzt. Am 23. und 24. Mai 2025 trifft sich die Branche in der Bayerischen BauAkademie in Feuchtwangen, um gemeinsam neue Impulse für das Bauen der Zukunft zu setzen.

Was ist das BauCamp?

Das BauCamp ist keine klassische Messe oder Konferenz, sondern ein interaktives Event, das den Austausch zwischen Handwerkern, Unternehmern, Architekten, Startups, Studierenden und Experten fördert. Hier gibt es keine festen Vorträge – stattdessen gestalten die Teilnehmer selbst die Themen und Sessions, diskutieren aktuelle Herausforderungen und entwickeln praxisnahe Lösungen.

Warum lohnt sich die Teilnahme?

  •  Wissenstransfer auf Augenhöhe zwischen Bauprofis und Nachwuchstalenten
  •  Praxisnahe Sessions & Workshops zu aktuellen Branchenthemen
  •  Netzwerken mit Innovatoren und Entscheidern aus dem Bauwesen
  •  Marktplatz mit zukunftsweisenden Lösungen von Unternehmen & Startups

Gemeinsam für die Zukunft des Bauens

Das BauCamp bietet die perfekte Plattform, um unsere Expertise in den Dialog mit anderen Branchenakteuren einzubringen und den Nachwuchs für innovative Bauweisen zu begeistern.

Jetzt anmelden!

Sei dabei und gestalte die Zukunft des Bauens aktiv mit!
Datum: 23.–24. Mai 2025  (Sessions von 14 -19:30 Uhr am Freitag und 8:30 -14 Uhr am Samstag)
Ort: Bayerische BauAkademie, Feuchtwangen
Mehr Infos & Anmeldung: www.baucamp.digital

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!

Hörl+Hartmann unterstützt regionale Kinderhilfsprojekte mit 11.000 Euro

Dachau – 19. Dezember 2024

„Auch in diesem Jahr hat sich Hörl+Hartmann entschieden, auf Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen mit einer Spende von 11.000 Euro fünf regionale Organisationen zu fördern, die sich mit großem Engagement für Kinder in schwierigen Lebenssituationen einsetzen.

Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu

Mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro unterstützt Hörl+Hartmann die wertvolle Arbeit des Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach. Die Einrichtung begleitet Familien mit einem unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kind durch die gesamte Krankheits-, Sterbe- und Trauerphase.

Die erkrankten Kinder werden in enger Absprache mit den Eltern von einem hochqualifizierten und einfühlsamen Team betreut. Dabei bietet das Kinderhospiz nicht nur medizinische Pflege, sondern auch eine Vielzahl an Therapien wie Physio-, Wasser- oder Musiktherapie, um die Lebensqualität der Kinder zu fördern. Eltern und Geschwister haben in dieser besonderen Umgebung die Möglichkeit, sich um ihre eigenen Bedürfnisse zu kümmern – Zeit für Ruhe, Schlaf und persönliche Momente mit der Familie. Diese Entlastung vom oft überwältigenden Alltag gibt ihnen die Gelegenheit, neue Kräfte zu sammeln.

Im Gegensatz zu einem Erwachsenenhospiz ist ein Kinderhospiz nicht ausschließlich eine "Endstation". Es ist vielmehr ein Ort der Begleitung über die gesamte Krankheitszeit hinweg, der die betroffenen Familien auffängt und unterstützt. Die individuell abgestimmte Umgebung und die ganzheitliche Betreuung schaffen Raum für Momente des Kraftschöpfens, der gemeinsamen Zeit und des Abschiednehmens.

Leider gibt es in Deutschland keine kostendeckende Finanzierung für Kinderhospize, sodass Einrichtungen wie das Kinderhospiz St. Nikolaus auf die Unterstützung engagierter Menschen angewiesen sind. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass dieser wertvolle Ort weiterhin Familien in ihrer schwersten Zeit zur Seite stehen kann.

Mehr Informationen zum Kinderhospiz finden Sie unter www.kinderhospiz-nikolaus.de.

Initiative krebskranke Kinder München e.V.

Stellvertretend für die Standorte Dachau und Gersthofen übergab Roland von Kummant, Leiter Marketing bei Hörl+Hartmann, einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro an die Initiative krebskranke Kinder München e.V. Die 1985 gegründete Organisation unterstützt Kinder, die an Krebs erkrankt sind und in München behandelt werden, sowie deren Familien. Neben der unmittelbaren Unterstützung der Betroffenen setzt sich die Initiative für die Verbesserung der Lebensumstände während und nach der Therapie ein. Sie arbeitet eng mit den medizinischen Teams der Kinderonkologie der München Klinik Schwabing zusammen und begleitet die Familien mit vielfältigen Maßnahmen – von der finanziellen Unterstützung über psychosoziale Angebote bis hin zur Betreuung durch die »Schule für Kranke«. Die Initiative finanziert sich fast ausschließlich durch Spenden und setzt sich mit unermüdlichem Engagement dafür ein, den betroffenen Kindern und ihren Familien neue Hoffnung und Perspektiven zu geben.

Mehr Informationen zur Initiative unter https://krebs-bei-kindern.de/

Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrum Offenbach – Perspektiven schaffen für junge Menschen

Hörl+Hartmann unterstützt das Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrum Offenbach mit einer Spende von 2.000 Euro.

Das Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrum ist eine traditionsreiche Einrichtung, die vor fast 100 Jahren von Schwestern des Ordens der Karmelitinnen gegründet wurde. Heute bietet die moderne Institution ein umfassendes Angebot, das von ambulanter Familienhilfe über teilstationäre und stationäre Betreuung bis hin zu Inobhutnahmen reicht. Zusätzlich gehört die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, eine Ersatzschule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt, zur Einrichtung.

Ziel ist es, jungen Menschen mit schwierigen Startbedingungen Raum und Zeit zu geben, zur Ruhe zu kommen, neue Perspektiven zu finden und sie auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Die multiprofessionellen Teams, bestehend aus Sozialpädagoginnen, Lehrkräften, Psychologinnen und weiteren Fachkräften, setzen sich mit großem Engagement dafür ein, den Kindern und Jugendlichen Stabilität, Förderung und eine bessere Zukunft zu bieten.

Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen und den betreuten Kindern und Jugendlichen zusätzliche Möglichkeiten für Erholung und Entwicklung zu eröffnen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrum.

Kinderzentrum Maulbronn – Ein Ort für ganzheitliche Förderung

Stellvertretend für den Standort Bönnigheim überreicht Steffen Mack, Regionalvertriebsleiter bei Hörl+Hartmann, einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an Dr. Sebastian Schröder (KiZe), Franziska Horn und Björn Schmid (Vorstand Christophorushilfe), um die bedeutende Arbeit des Kinderzentrums Maulbronn (KiZe) zu unterstützen.

Das Kinderzentrum Maulbronn ist eine Einrichtung, die Kindern mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen, Behinderungen und psychosozialen Problemen eine umfassende, interdisziplinäre Betreuung bietet. Die Arbeit des KiZe zielt darauf ab, den betroffenen Kindern größtmögliche Selbstständigkeit und damit die bestmögliche Integration in Familie, Gesellschaft und das öffentliche Leben zu ermöglichen.

Im KiZe arbeiten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen eng zusammen, um den Kindern eine ganzheitliche Betreuung zu bieten. Dabei wird nicht nur auf die medizinische Versorgung Wert gelegt, sondern auch auf intensive Therapieangebote und die Anleitung der Familienangehörigen, die aktiv in den Behandlungsprozess einbezogen werden.

Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass das Kinderzentrum Maulbronn auch weiterhin Kindern und ihren Familien in schwierigen Lebenslagen helfen kann. Denn die engagierte Arbeit dieser Einrichtung zeigt: Mit der richtigen Unterstützung können Kinder und Jugendliche ihre individuellen Stärken entfalten und neue Perspektiven gewinnen.

Mehr Informationen zum Kinderzentrum Maulbronn.

Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i.Br. – Hilfe, die ankommt

Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt Hörl+Hartmann den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i.Br. am Standort Deisendorf.

Der Verein verfolgt ein umfassendes Ziel: die Verbesserung der Heilungschancen krebskranker Kinder und die Unterstützung ihrer Familien. Dabei fließen die Spendengelder in wichtige Projekte wie die Förderung der medizinischen Forschung, die personelle Ausstattung sowie vor allem in das Elternhaus in Freiburg.

Das Elternhaus, direkt neben der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg gelegen, bietet Familien ein liebevoll gestaltetes, temporäres Zuhause. Hier können Eltern in der Nähe ihrer Kinder bleiben, während diese teils über Monate in der Klinik behandelt werden. Mit 45 Zimmern, Gemeinschaftsbereichen, einem Dachgarten und einem engagierten Team bietet das Elternhaus nicht nur einen Rückzugsort, sondern auch Raum für Austausch, Unterstützung und neue Kraft in schwierigen Zeiten.

Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass der Förderverein weiterhin einen sicheren Hafen für Familien in Ausnahmesituationen schaffen kann – eine Herzensangelegenheit, die Leben nachhaltig verbessert.

Weitere Informationen zum Förderverein unter www.helfen-hilft.de.

Im Rahmen der Mauerwerkstage der süddeutschen Ziegelindustrie kommen Experten zusammen, um Konzepte und Lösungen zu diskutieren, die die Energieeffizienz und ökologische Bewertung des Bauens von morgen prägen werden. Diese bedeutende Veranstaltungsreihe wird an vier verschiedenen Orten in Präsenz sowie als Online-Seminar angeboten. Anmeldungen sind ab sofort möglich

Dachau, 11. Dezember 2024 (prc) –

Die Mauerwerkstage 2025 finden vom 19. bis 26. Februar nächsten Jahres statt. Unter dem Motto "Zukunft gestalten – Bauen im Dialog" werden vier Veranstaltungen in Ulm, Seligenstadt, Dachau und Memmingen abgehalten. Der Mauerwerkstag in Memmingen wird wie in den Vorjahren auch als Hybridveranstaltung angeboten. Interessierte können sich ab sofort unter www.mauerwerks-akademie.de/mauerwerkstage2025/ anmelden.

Die Mauerwerks-Akademie, eine gemeinsame Initiative der Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG mit ihren Werken in Dachau, Gersthofen, Klosterbeuren, Deisendorf, Bönnigheim und Hainburg sowie dem Ziegelwerk Bellenberg, ist der Veranstalter dieser renommierten Mauerwerkstage. Diese Veranstaltungsreihe gilt als die erfolgreichste Weiterbildungsveranstaltung im Mauerwerksbau und richtet sich an Bauingenieure, Architekten und Bauunternehmer. Es werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet, die sich auf eine Fülle an Wissen und Austausch freuen dürfen.

Von der Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit

Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Inhaber des Büros für Bauphysik in Hannover, wird sich in seinem Vortrag mit den Nachhaltigkeitskriterien im Gebäudeenergiegesetz (GEG) befassen. Aus Sicht eines Bauphysikers bewertet er zudem die aktuellen Förderbedingungen und zeigt Wege zur praxisgerechten Umsetzung auf.

Dipl. Architekt ETHZ Daniel Binder widmet sich dem Thema Wohngebäude zukunftsgerecht zu gestalten. Anhand gebauter Wohngebäude zeigt er, dass anspruchsvolle, langlebige und sichere Gebäude nicht zwangsläufig komplexer werden.

Dr. rer. Nat. Thomas Hils referiert über den Status Quo der DIN 4109 und aktuellen Entwicklungen im Schallschutz. Der Sachverständige für Schallschutz, Bau- und Raumakustik sowie Wärme- und Feuchtigkeitsschutz erläutert anhand konstruktiver Beispiele, wie komplexe Zusammenhänge in der Planungsphase berücksichtigt und praxisgerecht ausgeführt werden können.

Konstruktive Tragfähigkeit steht im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr.-Ing. Detleff Schermer. Der Professor für Bauwerke des Massivbaus und Baustatik erklärt, wie eine mauerwerksgerechte Planung und Konstruktion die Nachweisführung in Bezug auf die Tragfähigkeit vereinfachen und wie sich daraus Regeln und Merkmale für die Praxis ableiten lassen.

Die Fachanwälte Ulrich Eix und Annuar Matulke bewerten in ihren Vorträgen den Gebäudetyp E aus juristischer Sicht. Dabei geht es vor allem darum, ob der aktuelle Gesetzesentwurf für Klarheit oder Unsicherheit sorgt.

Die technischen Bauberater und Projektberater der Ziegelindustrie, Thomas Maucher (Ulm), Dipl.-Ing. Roscoe Baptist (Seligenstadt) und Dipl.-Ing. Claus Dillinger (Dachau/Memmingen), zeigen anhand zahlreicher Beispiele, wie der Wohnungsbau mit Ziegel sicher geplant, konstruiert und ausgeführt werden kann. Die Veranstaltung wird von Dipl.-Ing. Hans Peters moderiert und von einer Ausstellung renommierter Baustoffhersteller begleitet.

Anerkannte Fortbildung

Die Anerkennung der Mauerwerkstage als Fortbildungsmaßnahme gemäß der Ingenieur- und Architektenkammern sowie der DENA ist beantragt. Die Auflistung der Fachbereiche bzw. Fachlisten, auf die eine Anrechnung möglich ist, sowie die Anzahl der genehmigten Zeiteinheiten sind nach erfolgter Genehmigung auf der Anmeldeseite im Internet zu finden.

Die Teilnahmegebühren betragen bei Präsenzveranstaltungen 110 Euro zzgl. 19% MwSt. je Teilnehmer (inklusive Tagungsunterlagen, Speisen und Getränken) sowie 45 Euro zzgl. 19% MwSt. (Online-Teilnahme vormittags oder nachmittags) bzw. 80 Euro zzgl. 19% MwSt. (Online-Teilnahme ganztags).

Termine und Veranstaltungsorte

Mittwoch, 19.02.2025, Ulm-Messe, Donausaal, Böfinger Straße 50, 89073 Ulm

Donnerstag, 20.02.2025, Hotel Columbus, Am Reitpfad 4, 63500 Seligenstadt

Dienstag, 25.02.2025, ASV Dachau Theatersaal, Gröbenrieder Straße 21, 85221 Dachau

Mittwoch, 26.02.2025, Stadthalle Memmingen, Platz der Deutschen Einheit 1, 87700 Memmingen (Buchung auch als Online-Seminar möglich)

 

Anmeldungen für die Mauerwerkstage 2025 sind ausschließlich unter www.mauerwerks-akademie.de möglich.

Rollladen- und Raffstorekästen spielen eine entscheidende Rolle in der modernen Architektur und im Wohnbau. Rollläden dienen nicht nur der Verdunkelung und dem Schutz vor Witterungseinflüssen und Einbrechern, sie tragen auch maßgeblich zu einem hohen Wohnkomfort bei und sind entscheidend für die Energieeffizienz eines Gebäudes. In Zeiten steigender Energiekosten und wachsenden Umweltbewusstseins sind effiziente Wärmebrückenlösungen und hochwertige Bauelemente wichtiger denn je.

Schwachstelle in der Gebäudehülle

Trotz ihrer zahlreichen Vorteile stellen Rollladenkästen eine potenzielle Schwachstelle im Vergleich zur übrigen Außenwandkonstruktion dar. Unzureichend gedämmte Kästen können zu Wärmebrücken führen, die den Energieverlust und damit die Heizkosten erhöhen. Auch der Schallschutz kann beeinträchtigt sein, wenn der Kasten nicht optimal gedämmt ist, was u. U. zu mehr Lärm in den Innenräumen führt. Eine gute Dämmung kann die Geräuschkulisse in Wohn- und Arbeitsräumen deutlich reduzieren.

Viele ältere Rollladenkästen bieten nur eine geringe Wärmedämmung und sollten im Rahmen von Sanierungen verbessert werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Maßnahmen im Rahmen eines ISFP (individueller Sanierungsfahrplan) gefördert werden oder ein neuer Energieausweis ausgestellt wird und somit der sommerliche Wärmeschutz nachzuweisen ist. Eine nachträgliche Optimierung von undichten oder beschädigten Rollladenkästen und Gurtführungen ist eine kosteneffiziente und nachhaltige Lösung, um eine wärmebrückenoptimierte Gebäudehülle zu erhalten, Wärmeverluste zu reduzieren und ein angenehmes Wohnklima zu schaffen.

Energieeffizienz und Klimaschutz

Gut gedämmte Rollladenkästen helfen, Wärmeverluste zu minimieren und die Heizkosten zu senken. Sie minimieren Wärmebrücken, die sich negativ auf den Energieverbrauch auswirken. Im Sommer schützen Rollläden und Jalousien Wohnräume vor Überhitzung durch übermäßige Sonneneinstrahlung, was die Notwendigkeit von energieintensiven Klimaanlagen reduziert. Diese Aspekte schonen die Umwelt und tragen zu einem angenehmeren Wohnklima bei.

Komfort und Sicherheit

Moderne Rollladen- und Raffstoresysteme bieten zusätzlichen Komfort durch automatische Steuerungen und smarte Integrationen. Geschlossene Rollläden erschweren den Zugang zu Fenstern und Türen und wirken abschreckend auf potenzielle Einbrecher. Durch den Einsatz verstärkter Materialien und die Möglichkeit automatischer Schließmechanismen bieten diese Systeme ein hohes Maß an Sicherheit und dienen als zuverlässiger Wind- und Wetterschutz. Zudem bieten Rollläden einen effektiven Sichtschutz – besonders im Winter, wenn es früh dunkel wird. So kann man ungestört und geschützt die Abendstunden genießen, ohne dass Einblicke von außen möglich sind.

Ästhetik und Design

Als Designelement können Rollladen- und Raffstorekästen zur Fassadengestaltung und zum Gesamtbild des Gebäudes beitragen. Durch verschiedene Materialien und Ausführungsvarianten lassen sich individuelle architektonische Akzente setzen. Einige Einbaukästen integrieren sich unauffällig ins Mauerwerk und verschwinden hinter Putz und Farbe, sodass das Erscheinungsbild der Fassade nicht beeinträchtigt wird. So bleibt die ästhetische Gestaltung des Gebäudes erhalten, während die funktionalen Vorteile der Rollladen- und Raffstorekästen voll zur Geltung kommen.

Fazit

Rollladen- und Raffstorekästen sind nicht nur funktionale Bauelemente, sondern tragen wesentlich zu Energieeffizienz, Sicherheit, Schallisolierung, Komfort und Ästhetik eines Gebäudes bei. Ihre Bedeutung wird im modernen Bauwesen zunehmend erkannt, was sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen macht.

Hörl+Hartmann positioniert sich künftig mit aufeinander abgestimmten Produkten von Laibungsziegeln über Brüstungselemente bis zu Ziegel- Leichtbaukasten als Systemanbieter – mit deutlichen Vorteilen für alle Baubeteiligten.

Dachau, 1. September 2023 (prc) – Durch die deutlich gestiegenen Anforderungen an den baulichen Wärme- und Schallschutz und den Einsatz größerer und schwerer Fenster ist die Befestigung von transparenten Bauelementen im Mauerwerk immer schwieriger geworden. Hersteller wie Hörl+Hartmann haben die neuralgischen Stellen rund ums Fenster neu gedacht und ausführungssichere Systemlösungen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem typische Einbausituationen wie ein- und mehrflügelige Standardfenster mit Brüstung, bodentiefe Fenster und Festverglasungen sowie mehrflügelige bodentiefe Fenster mit Tür- oder Hebe-Schiebetür-Kombinationen. Hörl+Hartmann profitiert hier von dem Know-how der zu Jahresbeginn übernommenen DiHa GmbH und den wertvollen Synergien beider Unternehmen.

Zukunftssichere Fenstermontage

Grundlage ist immer ein monolithischer Rohbau aus Ziegelmauerwerk. An der linken und rechten Fensterlaibung kommen spezielle Laibungsziegel zum Einsatz, die für alle drei Produktserien (SILVACOR, CORISO und FIBRACOR) erhältlich sind. Die verstärkten Stege im Inneren des Ziegels garantieren im Laibungsbereich eine hohe Tragfähigkeit. Die Auszugskräfte der einzelnen Befestigungspunkte sind signifikant erhöht. Die Putzrillierung ist zudem ein idealer Untergrund für Abdichtung und Putz. Auch absturzsichernde Elemente können normkonform montiert werden.

Für Wandöffnungen mit Brüstung steht ein neuentwickeltes Brüstungselement zur Verfügung, das ab 2024 zusätzlich für eine dezentrale Lüftung mit einem 2-Achsen-Lüfter ausgestattet ist. Das hochstabile und wärmebrückenoptimierte Brüstungselement bietet neben bauphysikalischen und befestigungstechnischen Vorteilen bei der Fenstermontage auch einen optimierten Luftaustausch. Durch den kurzen, geradlinigen Kanal werden die Luftströmung und Lüftungsleistung entscheidend verbessert. Da der äußere Luftauslass plan zur vertikalen Fassadenseite positioniert ist, kann die Abluft frontal abströmen.

Den oberen Fensteranschluss bildet alternativ ein massiver Ziegel-Rollladenkasten bzw. Ziegel-Raffstorekasten oder ein hochstabiler Leichtbaukasten. In diesen kann optional eine Statik-Fensterkonsole mit bewegungsausgleichender Loslagerfunktion integriert werden. Dadurch wird eine vertikale Deckendurchbiegung bei großen Mauerwerksöffnungen ausgeglichen und die Gefahr von Funktionsstörungen oder Beschädigungen der Bauelemente deutlich reduziert.

Systemlösungen revolutionieren die Baubranche

Die Komplettlösungen rund ums Fenster haben für Bauträger und Planer (Planungssicherheit) sowie Bauunternehmer und Maurer (Verarbeitungssicherheit) enorme Vorteile. Die Bauqualität wird verbessert, Baufehler werden verringert. Und auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit können die Systemlösungen bei Baufortschritt und Kosten überzeugen. Hörl+Hartmann will mit den innovativen Systemlösungen dem Wandel im Bauwesen hin zu abgestimmten Produkten und ganzheitlichen Ansätzen Rechnung tragen.

Warum sollten Sie sich zwischen einer hohen Wärmedämmung und einer soliden Statik entscheiden? Energiesparend oder mehrstöckig bauen? Schallschutz oder Wärmeschutz? Gehen Sie keine Kompromisse ein und setzen Sie auf den Baustein der Zukunft: Der WS075 SILVACOR vereint das Beste aus beiden Welten. Eine hohe Wärmedämmung trifft auf exzellente Stabilität und ermöglicht sowohl mehrstöckiges als auch energieeffizientes Bauen – ohne Abstriche.

Der Alleskönner WS075 SILVACOR kombiniert durch seine nachhaltige Holzfüllung eine Wärmeleitzahl von 0,075 W/(mK) mit einer beeindruckenden Mauerwerksdruckfestigkeit von 6,5 MN/m². Damit ist er der ideale Ziegel für ökologische und nachhaltige Geschossbauten.

STABILITÄT UND SICHERHEIT

Die hohe Tragfähigkeit des WS075 SILVACOR spiegelt sich in seiner Steinfestigkeitsklasse von 12 und der damit verbundenen herausragenden Mauerdruckfestigkeit fK von 6,5 wider. Damit ist er der perfekte Stein für den Mehrgeschossbau und das auch in allen Erdbebenzonen.

EFFIZIENTES ENERGIEMANAGEMENT

Die hervorragende Wärmedämmung des WS075 SILVACOR trägt dazu bei, den Energieverbrauch und die Heizkosten zu senken. Die Dämmwerte des WS075 SILVACOR erfüllen je nach Wanddicke bereits alle Gebäudeeffizienzstandards bis hin zum KfW-Effizienzhaus 40. Die diffusionsoffene und emissionsarme Dämmstofffüllung ermöglicht ein gesundes Raumklima, das auf eine optimale Wärmedämmung mit einer Wärmeleitzahl von λR = 0,075 W/(mK) trifft. Das bedeutet sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz mit einem U-Wert von 0,20 bei einer Wandstärke von 36,5 cm bzw. U = 0,15 bei einer Wandstärke von 49 cm. Damit ist Ihnen Wohlbefinden garantiert.

NACHHALTIG BAUEN, ZUKUNFT GESTALTEN

Die ökologischen Vorteile des WS075 SILVACOR liegen in seinen rein natürlichen Materialien, wie der zertifizierten, nachhaltigen Dämmstofffüllung aus nachwachsenden Nadelholzfasern.

Je WS075 SILVACOR Ziegel mit einer Wandstärke von 36,5 cm sind 500 g* Holzfaser-Füllstoff für mindestens die nächsten 80 Jahre sicher verbaut.** Das macht bereits 8 kg je m² und stolze  8 t bei 1000 m² Wandbaustoff. Damit ist der WS075 SILVACOR auch ein grandioser C-Speicher, wobei der Atmosphäre pro m³ Wandbaustoff etwa 31,5 kg CO2 entzogen und damit knapp 8,6 kg Kohlenstoff gebunden werden. Zudem wird bei der Herstellung der Ziegel auf umweltschonende Verfahren geachtet.

TECHNISCHE DATEN

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir wollen diese Gelegenheit wahrnehmen, um uns bei Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit zu bedanken.

Damit wir auch 2026 wieder mit vollem Einsatz für Sie da sein können, ist unsere Verwaltung vom 23.12.2025 bis einschließlich 06.01.2026 geschlossen. In dieser Zeit ist auch keine Abholung möglich. Letzter Verladetag ist der 22.12.2025, Anmeldungen für Abholungen nehmen wir gerne bis 19.12., 15:30 Uhr entgegen. Ab dem 07.01.2026 sind wir gerne wieder für Sie da.