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Wann lohnt sich ein Eigenheim?

Wie viel Budget und Eigenkapital sind notwendig, wie verhält es sich mit Instandhaltungskosten und mit welcher Wertentwicklung des Eigenheims kann man rechnen? Die Experten von „Mein Ziegelhaus“ beantworten die häufigsten Finanzierungsfragen rund um den Hausbau.

Königswinter (prc) – Die Baugeldzinsen sind immer noch auf einem historisch niedrigen Niveau und überall werden Immobilien als sichere Altersvorsorge und Geldanlage gehandelt. Viele möchten den Zeitpunkt nutzen und ebenfalls in die eigenen vier Wände investieren. Eine Hürde stellt oft die Frage nach der Finanzierung des Eigenheims dar. Wie viel Investition ist zu viel? Wie lange muss man am Ende abbezahlen? Die Experten von „Mein Ziegelhaus“ kennen die Antworten und wissen, wann sich eine Immobilie wirklich lohnt.

Wie wird das Gesamtbudget ermittelt?

Bei der Budgetermittlung gilt: Ehrlichkeit währt am längsten. Man sollte sich seine finanzielle Situation neutral und ohne Beschönigungen vor Augen führen und überlegen, welche Rückzahlungsraten über mehrere Jahre hinweg bewältigt werden können, ohne dass darunter die Lebensqualität leiden muss. Sprich, Rücklagen für jährliche Urlaube, einen eventuellen Autokauf oder eine Reparatur sollten von Anfang an mit eingeplant werden. Eine monatliche Rate, die sich im Rahmen von ca. 40% des gesamten Haushalts-Nettoeinkommen bewegt, gilt bei Experten als tragbar.

Wie viel Eigenkapital ist notwendig?

Viel Eigenkapital zu besitzen ist natürlich immer wünschenswert, aber eben oft auch unrealistisch. Damit die finanzielle Belastung über die Kreditrückzahlungen nicht zu hoch wird, sollte man sich momentan an einem Richtwert von ca. 10% Eigenkapital in Bezug auf den Kauf- bzw. Baupreis des Eigenheims orientieren.

Wie hoch werden die Instandhaltungskosten ausfallen?

Wie hoch die Instandhaltungskosten später ausfallen werden, liegt vor allem an der Bauweise und an der Qualität der verwendeten Bauprodukte für den Hausbau als auch den Innenausbau. Der Baustoff Ziegel ist seit Jahrhunderten bewährt und hat Standzeiten von über 100 Jahren, wissen die Experten von „Mein Ziegelhaus“. Insofern sind die späteren Instandhaltungskosten vergleichbar gering. Wer für die Zukunft gerüstet sein will, dem empfehlen die Experten 1-2 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat für spätere Modernisierungen und Reparaturen zurückzulegen.

Wie wird sich der Wert des Eigenheims entwickeln?

Die Wertentwicklung eines Gebäudes hängt maßgeblich von der Lage der Immobilie ab. Kriterien, die den Wert beeinflussen, sind sowohl Infrastruktur als auch Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten und die Wirtschaftslage. Zum anderen hängt eine positive Wertentwicklung von der Bauweise des Eigenheims ab. Massive Ziegelhäuser sind ökologisch sehr positiv zu bewerten und haben lange Standzeiten. Daher erzielen sie in der Regel einen höheren Wiederverkaufswert als andere Bauweisen.

Das Fazit der Experten von „Mein Ziegelhaus“: Wer sich im Voraus Gedanken über sein Budget und seine Finanzierungsmöglichkeiten macht und beim Kauf oder dem Bau des Eigenheims auf die bewährte Massivbauweise mit natürlichen Ziegeln setzt, für den lohnt sich ein Eigenheim in jedem Fall.

Quelle: Mein Ziegelhaus | Königswinter | 03.12.2012

  •  Ob man sich ein Eigenheim leisten kann oder nicht, zeigt der Blick auf das vorhandene Budget. Wie es sich dagegen mit der Wertentwicklung verhält, entscheidet der verwendete Baustoff. 
Bild: tdx/Mein Ziegelhaus